Wahlprogramme

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Hier die einzelnen Wahlprogramme zur Mucher Ratswahl, Kreistagswahl und Bundestagswahl.

Wahlprogramm DieLinke.Much

Wahlprogramm DieLinke.Rhein-Sieg

Wahlprogramm DieLinke.NRW Landtagswahl 2010

Bundestagswahlprogramm DieLinke.

Verschiedene Broschüren:

Hier ist die Linke.

Privatisierung stoppen.

Gerecht verteilen.

Sozialticket jetzt.

Kitas ohne Gebühren.

Kandidaten für die Direktwahlbezirke in Much mit entsprechendem Profil:

Wahlbezirk:          Kandidat/in:

010                      Hillebrand, Julia

020                      Binder, Gerd

030                      Opitz, Kim

040                      König, Reinhard

050                      Hermann, Christiane

060                      Müller, Christian

090                      Eckhardt, Martin

110                      König, Ilona

130                      Müller-Klug, Ligaya

150                      Beinersdorf, Eveliene

160                      Beinersdorf, Martin

Hier nur ein Auszug an Themen für die sich Die Linke.Much einsetzen will (Erstellt von Martin Beinersdorf):

- Die Bau- und Flächenpolitik (siehe nur das „Geschacher“ um die Neubaugebiete „Eltersbach“ und „Reichenstein“)

Die Linke.Much steht gegen einen “Zuzug um jeden Preis”.

- Bildung: Aufbau und Unterhaltung qualitativ hochwertiger Schulen und Kindergärten mit „Übertagbetreuung“ für Kinder berufstätiger Eltern, sowie attraktiver Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in unserer Gemeinde.

Die Linke.Much steht für ein durchdachtes Schulkonzept unter Einbeziehung der Nachbarkommunen, ebenso ist eine flächendeckende Errichtung von Gesamtschulen im Rhein-Sieg-Kreis notwendig. In allen Schulformen muss die Möglichkeit einer  Übertagbetreuung inkl. Mittagsverpflegung vorgesehen werden.

Für Kinder und Jugendliche ist die Möglichkeit sich sinnvoll in Ihrer Freizeit zu beschäftigen im Mucher Gemeindegebiet nicht ausreichend. Für Kunstrasenplätze ist Platz (und Geld) – aber nicht für einen Boltzplatz nebenan auf dem alle Kinder spielen können.

Durch die Größe unseres Gemeindegebietes sind viele Freizeitmöglichkeiten auch nicht für alle nutzbar. Hier muss eine kostenlose Möglicheit geschaffen werden (eventuell im Zusammenhang  mit dem Bürgerbus) Kindern und Jugendlichen den Zugang zu ermöglichen. Gleichzeitig muss ein kostengünstiger Pendelverkehr zu den Nachbarkommunen geschaffen werden (z.B. Kino, Museen, Disco).  Auch in den oben genannten Fällen spielt die Forderung nach einem “Sozialticket” eine entscheidende Rolle.

- Energiepolitik: Wer sich nach dem erneuten Störfall im AKW Krümmel noch immer gegen Windenergie (auch in unserer Gemeinde!) stellt, nimmt Ängste in der Bevölkerung (glücklicherweise sind wir in Much nicht direkt betroffen) nicht ernst!

Much war leider in den letzten Jahre mehr und mehr damit beschäftigt sich über Schatten von rotierenden Windrotoren zu unterhalten. Hier habe ich gerade bei den Grünen eine etwas aktivere Position vermisst. Fakt ist, wir in Much haben Glück! Keine AKWs in der Nachbarschaft – wir machen uns also keine Gedanken um erhöhtes Krebsrisiko, verstrahlte Gewässer und Gemüse im Garten. (Ich weiß wovon ich spreche – ich habe 4 Jahre in Sichtweite des AKW Unterweser gelebt. Genauso lange habe ich die Entwicklung der Windenergie verfolgt – von Entstehung der ersten Anlage in Dänemark “TVIND” bis zur Schaffung ganzer “Mühlenparks”.Heutzutage ist die Solarenergie von der Effizienz an die Windenergie herangekommen und sicherlich muss abgewogen werden an welchem Standort man welcher Energieerzeugung zustimmt. Fakt ist aber wiederum,  regenerative Energieerzeugung tötet nicht – Atomkraft schon!)

- Technik: Noch immer sind weite Teile des Mucher Gemeindegebietes nicht (ausreichend) mit DSL versorgt. Hier sind große Teile von Much jetzt schon Entwicklungsland im Vergleich zu den umliegenden Kommunen.

Ein unhaltbarer Zustand – Die Bürger werden von Jahr zu Jahr vertröstet. Hier müssen schnell Gespräche mit allen großen Telekommunikationsdienstleistern und eventuell auch Kabelanbietern geführt werden.

- Handel, Handwerk und Landwirtschaft: Stärkung hiesiger Handwerker, Kaufleute und Landwirte gegenüber national und international operierenden Handelsketten.

Schon beim Milchstreik hat DieLinke. Partei für die Bauern ergriffen. Eine Produktion um jeden Preis (genauso wie Dumpinglöhne unter dem Mindestlohn von 10 Euro die Stunde) kann nie im Sinne einer Gesellschaft sein. Einige Grosskapitalisten (Handelskonzerne) diktieren den Preis und das produzierende Gewerbe hat “zu kuschen”. Dies trifft nicht nur die Bauern, sondern ebenso kleine Familienbetriebe in Handel und Handwerk. Auch wenn es viele Bürgerinnen und Bürger leider noch nicht erkannt haben, DieLinke. ist die Partei, die sich auch für eben diese Kleinbetriebe einsetzt. Arbeit muss sich wieder lohnen – für alle!

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