Zensur/RMP

US-Luftwaffe zensiert Internet

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Quelle: Ksta.de

Die US-Luftwaffe hat den Zugriff auf zahlreiche Zeitungen über sein Computernetzwerk gesperrt, die Dokumente der Enthüllungsplattform WikiLeaks veröffentlicht haben, darunter auch der „Spiegel”. Die Websites verbreiteten „unangemessenen Inhalt”.

 

Weitere Infos zu den “chinesischen Methoden” der USA finden Sie hier.

Rache für WikiLeaks: Dauerfeuer aus Ionenkanonen

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Eine anonyme Armee wütender, oft jugendlicher Protestler bläst seit Dienstag die Internetseiten von Weltunternehmen aus dem Web. Erfolge, aber auch Gegenmaßnahmen sorgen für steten Zulauf. Die Community ist berauscht von ihrer eigenen Macht – und sie lässt sich tatsächlich nicht aufhalten.

via Rache für WikiLeaks: Dauerfeuer aus Ionenkanonen – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Netzwelt.

Wikileaks-Fans bilden freiwilliges Botnet

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Quelle: Golem.de

Unter dem Namen “Operation Payback” organisiert die Gruppe Anonymous seit Tagen Denial-of-Service-Attacken gegen Finanzunternehmen, die keine Spenden mehr an Wikileaks weiterleiten. Dabei überlassen manche Anwender ihre Rechner freiwillig fremder Kontrolle – und machen sich so möglicherweise strafbar.

Weitere Infos finden Sie hier:

- Golem.de

- Ksta.de

- Stern.de

Schäuble , „ein zorniger alter Mann“

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Quelle: WAZ, Dirk Hautkapp

Ministerkollege Wolfgang Schäuble nannte die Enthüllungen unappetitlich. Er habe die Berichte noch nicht ge­lesen: „Ich muss auch sagen: Ich habe geringes Interesse daran.“ Über Schäuble heißt es bei Wikileaks unter Berufung auf einen Informanten aus der FDP, er sei „neurotisch“ und „ein zorniger alter Mann.“

Nach dem Umgang mit seinem Pressesprecher wundert es keinen Menschen mehr. Den ganzen Artikel über die Wikileaks Veröffentlichung finden Sie hier oder direkt bei wikileaks.

Chancengleichheit muß auch für die Linke gelten

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Quelle: Ratsblatt.de

Seit mehr als einem Jahr ist die Linke in den Gemeinderäten von Windeck, Much und Ruppichteroth vertreten. Den dortigen Parteien steht die kostenlose Möglichkeit zu, Nachrichten in den amtlichen Mitteilungsblättern zu veröffentlichen. Der Linken wird dies, allen Gespräche zum Trotz, immer noch verweigert. Nun haben wir den Rat der versierten Rechtsanwaltskanzlei Heinle, Baden & Redeker aus Bonn gesucht und eine rechtliche Bewertung erstellen lassen.

Das Ergebnis dieser Bewertung ist eindeutig, die Benachteiligung verstößt gegen Grundgesetz und Landesverfassung NRW.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

Es geht auch anders!

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Seit Gründung des OV Much weigert sich der RMP-Verlag (Amtliches Mitteilungsblatt) Veröffentlichungen der Linken im Rahmen der vertraglich mit der Gemeinde Much zugesicherten Freizeichen vorzunehmen. Hier werden daher in naher Zukunft die Anwälte sprechen müssen! Das es auch ganz anders geht zeigt das Extra-Blatt! So werden hier unsere Pressemitteilungen größtenteils beachtet. Besonders gelungen fand ich in der heutigen Aussgabe des Extra-Blatts die Einladung zu unserer Mitgliederversammlung. Augenscheinlich ist man sich beim Extrablatt seiner Informationsverantwortung bewusst!

Quelle: Extrablatt

RMP-Verlag/Mitteilungsblatt (zugleich Amtsblatt der Gemeinde Much) stellt sich weiterhin quer!

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Martin Beinersdorf, Die Linke.Much

Nach wie vor verweigert der RMP Verlag kostenfreie Veröffentlichungen der Linken im Rahmen der allen anderen im Rat vertretenen Parteien zugestandenen Freizeichenregelung. Laut Aussage der Geschäftsführung hat der RMP-Verlag eine eigene 5% Grenze eingeführt, die Parteien unterhalb dieser Grenze von der Freizeichenregelung ausnimmt (schriftlich liegt uns dieser Passus bis heute nicht vor). Selbst kostenfreie Vereinsmitteilungen, wie die Einladung zur Mitgliederversammlung werden nicht veröffentlicht. Hierzu gab es zwar zwischen der Linke. Much und der Geschäftsführung des RMP-Verlags eine mündliche Zusage – leider erinnert man sich aber auf Seiten des Verlages augenscheinlich nicht mehr daran.

Pikanterweise ist man sich im Verlag aber nicht zu schade Flyer der Partei “Volksabstimmung” zu verteilen. Die Partei Volksabstimmung wird von unseren “gemeinsamen Freunden” vom Verfassungsschutz wie folgt charakterisiert: “Die Partei ‘Volksabstimmung Ab jetzt … Bündnis für Deutschland’ (BfD) -2006 wurde der Parteiname um den Zusatz ‘Partei für Demokratie durch Volksabstimmung’ erweitert – wurde am 29. Juni 1997 in Kassel auf Initiative des Vorsitzenden des rechtsextremistischen ‘Bundes für Gesamtdeutschland’ (BGD) und weiterer Rechtsextremisten gegründet.
Das BfD als Splitterpartei des rechtsextremistischen Spektrums verfügt offiziell über Landesverbände in sechs Bundesländern…” (Quelle Verfassungsschutzbericht NRW 2006, Seite 77)

Neben rechtspopulistischen Parolen kopiert ‘Volksabstimmung Ab jetzt … Bündnis für Deutschland’ zunehmend auch Themen der Linken. Man glaubt wohl bei ‘Volksabstimmung Ab jetzt … Bündnis für Deutschland’  den “braunen Anstrich” damit ein wenig umfärben zu können!

Aber zurück zu RMP! Augenscheinlich ist man im RMP Verlag der Ansicht “Geld stinkt nicht” und verteilt munter Flyer dieser Vereinigung – ist sich aber gleichzeitig zu schade, einen Dreizeiler bezügl. Einladung zur Mitgliederversammlung und zum Thema Wahltaxi abzudrucken. Immer im Hinterkopf behalten: “Wir sind im Gemeinderat der Gemeinde Much vertreten  und fordern nur das, was allen anderen Parteien in Much ohne Probleme zugestanden wird”.

Wie genau es der RMP Verlag also mit demokratischer Gleichbehandlung hält, mag jeder für sich selbst entscheiden.

Die Linke. Much, wie auch diverse andere Ortsverbände im Rhein-Sieg-Kreis, werden nun in den kommenden Wochen klären, in wie weit eine Klagemöglichkeit wegen einem eklatanten Verstoß gegen die Gleichbehandlung demokratischer Parteien gegen den RMP Verlag besteht.

Um dem sich augenscheinlich nicht um demokratische Spielregeln scherenden Verlag weiter Geld in den Rachen zu werfen, haben wir beschlossen, keine Anzeigen zur Landtagswahl in einem RMP-Medium zu schalten.

Wir werden Sie über die weiteren Schritte auf dem Laufenden halten. Bitte besuchen Sie auch für weitere Informationen unsere Seite www.ratsblatt.de – diese Seite unterliegt nicht der Zensur von RMP. Außerdem werden wir mit dem Thema auch an die überregionale Presse gehen.

Wenn Sie uns unterstützen möchten, schreiben Sie bitte eine Protestnote an den Verlag. Schließlich haben Sie als zahlende/r Abonnent/in ein Recht auf alle Informationen der im Gemeinderat vertretenen Parteien in Ihrem Amtsblatt.

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