Einladung zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
Quelle: Much.de
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Seit 1996 ist der 27. Januar der „Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus“.
Der damalige Bundespräsident Roman Herzog wollte mit der Ausrufung dieses Tages die nachhaltige Bedeutung der Erinnerung an das Grauen des Dritten Reiches markieren. Der 27. Januar soll, wie es Roman Herzog in seiner damaligen Rede vor dem Deutschen Bundestag ausdrückte, als zentraler Gedenktag “aus der Erinnerung immer wieder lebendige Zukunft werden lassen.”
Die Gemeinde Much und die Mucher Kirchengemeinden laden Sie auch in diesem Jahr wieder ein, zum Nationalen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus zu einem Moment des Gedenkens zusammen zu kommen.
Wir treffen uns am
Freitag, dem 27. Januar 2012
um 18.00 Uhr
an der Gedenkstele Walkweiher
an der Marienfelder Straße (hinter den Parkplätzen der Einkaufszentren), um uns unseren Verpflichtungen aus der Vergangenheit zu erinnern, aber auch um im Erinnern zugleich die Aufgaben der Gegenwart und Zukunft ins Auge zu fassen.
Wir freuen uns, mit Ihnen gemeinsam die Gelegenheit des Gedenkens wahrzunehmen.
Alfred Haas
Bürgermeister
Verfassungsschutz: Mehr gewaltbereite Neonazis
Quelle: ksta.de
Die Zahl gewaltbereiter Rechtsextremisten ist in Deutschland im vergangenen Jahr nach Angaben des Verfassungsschutzes deutlich gestiegen. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montagsausgabe), die gewaltbereite Neonazi-Szene sei 2010 um 600 auf 5600 Anhänger gewachsen. „Auch die Autonomen Nationalisten, die bei Aufmärschen immer wieder durch Gewalt in Erscheinung treten, haben unverändert Zulauf“, sagte der Chef des Verfassungsschutzes. „Bei dieser Gruppe war im vergangenen Jahr ein Anstieg von zuvor 800 auf 1000 Personen zu verzeichnen.“
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