Einladung zum Partei-Stammtisch im Dezember
Hiermit laden wir alle Mitglieder, Freundinnen und Freunde, sowie alle Interessierten von DIE LINKE. Much zum Dezember-Stammtisch ein!
Wir treffen uns am Freitag, den 14. Dezember 2012 ab 19:00 Uhr im FIT-Hotel in Much-Berghausen.
Wir besprechen die aktuelle Politik aus dem Rat und den Ausschüssen von Much, Themen aus dem Rhein-Sieg-Kreis, ebenso wie das Geschehen aus Bund und Ländern. Dabei tauschen wir unsere Ideen aus, wie eine soziale und gerechte Politik in die Tat umgesetzt werden kann.
Wer sich beteiligen oder uns einfach mal kennen lernen möchte, kommt vorbei und setzt sich zu uns!
Unsere Sitzungen sind öffentlich und wir freuen uns über jeden Gast.
Herzlichst,
DIE LINKE. Much
Einladung zum Partei-Stammtisch im Oktober
Hiermit laden wir alle Mitglieder, Freundinnen und Freunde, sowie alle Interessierten von DIE LINKE. Much zum Oktober-Stammtisch ein!
Wir treffen uns am Freitag, den 12. Oktober 2012 ab 19:00 Uhr im FIT-Hotel in Much-Berghausen.
Wir besprechen die aktuelle Politik aus dem Rat und den Ausschüssen von Much, Themen aus dem Rhein-Sieg-Kreis, ebenso wie das Geschehen aus Bund und Ländern. Dabei tauschen wir unsere Ideen aus, wie eine soziale und gerechte Politik in die Tat umgesetzt werden kann.
Wer sich beteiligen oder uns einfach mal kennen lernen möchte, kommt vorbei und setzt sich zu uns!
Unsere Sitzungen sind öffentlich und wir freuen uns über jeden Gast.
Herzlichst,
DIE LINKE. Much
Mindestlöhne richten keine Schäden an
Quelle: Ksta.de
Die bislang in Deutschland bestehenden gesetzlichen Mindestlöhne vernichten keine Arbeitsplätze und verzerren auch nicht den Wettbewerb. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht der Bundesregierung, wie das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ am Sonntag berichtete. Vier Forschungsinstitute untersuchten demnach im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums die Wirkungen der Mindestlöhne.
Den ganzen Artikel finden sie hier.
Hier eine Liste zum Mindestlöhnen:
Luxemburg 1.570 €
Niederlande 1.335 €
Belgien 1.309,6 €
Vereinigtes Königreich 1.222,5 €
Frankreich 1.280 €
Irland 1.462 €
Griechenland 680,6 €
USA 696 €
Spanien 700 €
Malta 612,3 €
Slowenien 538,5 €
Portugal 497,0 €
Türkei 353,8 €
Tschechien 304,0 €
Ungarn 272,5 €
Polen 312,7 €
Estland 278,0 €
Slowakei 242,5 €
Litauen 231,7 €
Lettland 239,7 €
Bulgarien 112,5 €
Rumänien 141,4 €
Russland 117 €
Schweden , Dänemark Branchenregelungen
Österreich über Sozialpartner
Deutschland (in manchen Branchen)
Schweiz (in der Diskussion)
Stand 2008 Eurostat, Quelle: wikipedia
Kreissprecherin Eveliene Beinersdorf sieht Vorschlag des VRS zum Sozialticket skeptisch
DIE LINKE Rhein-Sieg trifft sich am 14.10.2011 um 19:30 im Kolpinghaus, Mühlenstr. 2, in Siegburg auf Einladung der Kreistagsgruppe um den aktuellen Vorschlag des VRS für ein Sozialticket am Beispiel Oberberg zu diskutieren.
Dazu die Kreissprecherin Eveliene Beinersdorf: „Der Vorschlag des VRS ist ideologisch verbrämt. Nicht die berechtigten Ansprüche der Betroffenen stehen im Mittelpunkt, sondern eine in sich nicht stimmige Kostenrechnung. Beim Jobtickets geht vieles, was beim Sozialticket nicht sein darf. Dies gilt zum Beispiel bei der Berechnung der Nutzung.“
Fast 4 Millionen Menschen in Deutschland waren im August ohne Arbeit
Entgegen den Lobhudeleien unserer "geliebten" Bundesregierung hier die echten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit.
Tatsächliche Arbeitslosigkeit im August 2011: 3.957.257
Offizielle Arbeitslosigkeit: 2.944.686
Nicht gezählte Arbeitslose: 1.012.571
Nicht gezählte Arbeitslose aufgeschlüsselt:
Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld I und/oder ALG II: 357.448
Ein-Euro-Jobs (Arbeitsgelegenheiten): 197.459
Fremdförderung: 59.066
Beschäftigungsphase Bürgerarbeit: 10.864
Berufliche Weiterbildung: 157.680
Eignungsfeststellungs- und Trainingsmaßnahmen (z.B. Bewerbungstraining) 48
Aktivierung und berufliche Eingliederung (z. B. Vermittlung durch Dritte): 144.585
Beschäftigungszuschuss (für schwer vermittelbare Arbeitslose): 13.698
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen: 1.006
Kranke Arbeitslose (§126 SGB III): 70.717
Quellen: Bundesagentur für Arbeit: Der Arbeits- und Ausbildungsmarkt in Deutschland. Monatsbericht August 2011, Seite 67. Die dort aufgeführte Altersteilzeit sowie Gründungszuschüsse und sonstige geförderte Selbstständigkeit haben wir in der Tabelle nicht berücksichtigt. Die dort ebenfalls aufgeführten älteren Arbeitslosen, die aufgrund verschiedener rechtlicher Regelungen (§§ 428 SGB III, 65 Abs. 4 SGB II, 53a Abs. 2 SGB II u.a.) nicht als arbeitslos zählen, sind enthalten in der Gruppe Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld I oder ALG II. Diese große Gruppe der älteren ALG -Bezieher, die nicht als arbeitslos gelten, ist nicht vollständig im Monatsbericht ausgewiesen, sondern mit Stand März 2011 in einer Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit abgefragt worden.
In der ganzen Welt finden sich augenblicklich Menschen unterschiedlichster Herkünfte zu Demonstrationen gegen die Finanzwirtschaft, die Verarmung großer Teile der Bevölkerung und für ein gerechtes Weltwirtschaftssystem zusammen. Ist dies nur eine Momentaufnahme oder der Anfang einer Bewegung wie sie in der DDR 1989 ihren Anfang nahm? Kommt die Revolution, wie in der arabischen Welt, jetzt auch langsam in den kapitalistischen Industrienationen in Fahrt? Die Menschen erkennen immer mehr, Kapitalismus hat nichts mit Freiheit zu tun; selbst seinen Ausbeuter kann man bei der augenblicklichen Arbeitsmarktsituation nicht mehr frei wählen. Kapitalismus hat auch nichts mit Gerechtigkeit zu tun, max. 10% der Bevölkerung schöpft den Rahm ab, der Rest kann sehe, wo er bleibt. Kapitalismus hat auch nichts mit Menschenwürde zu tun. Die reichen Staaten beuten die armen Staaten aus und diktieren ihnen die Regeln und letztendlich (dies wird vielen Menschen jetzt erst klar): Kapitalismus hat nichts mit einer funktionierenden Weltwirtschaft zu tun. Der „Kapitalismus frisst seine eigenen Kinder“ so kann das alte Sprichwort neu vertont werden. Die Habgier der Banken, der Großkonzerne aber auch mancher Staatsmänner/frauen, immer mehr aus dem Kapitalanteil Arbeit (=Mensch) bei immer weniger Kapitaleinsatz (=Geld/Lohn) herauszuholen wird scheitern. Der Bogen ist überspannt! Die Banken scheitern an Ihren eigenen Phantasiepapieren, an dem erzeugten „Luftgeld“, hinter dem keine materielle Sicherheit steht. Die Unternehmen scheitern, weil Sie mit Ihrer Vorgehensweise, immer billiger produzieren wollen (z. B. in Entwicklungs- und Schwellenländern), aber aufgrund der generell niedrigen Gehaltsstrukturen weltweit, den jeweiligen schwachen Binnennachfragen usw. trotz des geringeren Preises, ihre Güter nur noch an die besserverdienende Schicht absetzen können – doch diese wird immer kleiner! Der Staat zu guter Letzt schröpft die Bürgerinnen und Bürger mit Steuern und Abgaben – nicht zuletzt um angehäufte Schulden, bzw. Bürgschaften für die von anderen angehäuften Schulden, bezahlen zu können. Heiner Geissler dazu im Kölner Stadt Anzeiger vom 7.10.2011, „…Das jetzt vorherrschende kapitalistische Wirtschaftssystem muss ersetzt werden durch eine internationale öko-soziale Marktwirtschaft…“. Ich sage dazu demokratischer Sozialismus – in der Konsequenz der Ausprägung dieses neuen Wirtschaftssystems liegen die Notwendigkeiten aber wohl nah beieinander.



