Einladung zum “FORUM Much”
Das “FORUM Much” trifft sich am 7. 12. 2011 um 19:00 Uhr in der Gaststätte “Zum Wahnbachtal” (Baulig).
Als Teil des Marketing- und Entwicklungskonzeptes für Much soll am kommenden Mittwoch die Tourismus- und Wirtschaftsentwicklung diskutiert und weiter geplant werden.
Die Versammlung ist zwar für alle Interessierten öffentlich, aber (wegen 3 Stufen am Eingang) nicht für alle zugänglich!
Wir bitten dennoch um rege Teilnahme aller interessierten Bürgerinnen und Bürger und um eine aktive Mitgestaltung der Zukunft von Much.
Der Behindertenbeauftragte von Much, der übrigens auch ein zertifizierter Berater für barrierefreien Tourismus ist, kann wegen der baulichen Barrieren leider nicht an der Veranstaltung teilnehmen! Peinlich!
Konservative haben geringeren IQ
Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/a-680956.html
In der National Longitudinal Study of Adolescent Health, deren Daten die Londoner Forscher nutzten, wurde auch nach der politischen Überzeugung der Jugendlichen gefragt. Jene, die sich als "very liberal" einstuften, was im Deutschen einer linken und linksliberalen Haltung entspricht, erreichten einen IQ von 106. Wer sich als "sehr konservativ" charakterisierte, hatte hingegen nur einen IQ von 95, schreiben die Forscher im Fachblatt "Social Psychology Quarterly".
Wir haben es ja schon immer geahnt
….
Den ganzen Artikel bei Spiegel-Online finden Sie hier.
Sommerpause der Anstalt beendet – ein Kulturjuwel glitzert wieder
Die Sommerpause von “Neues aus der Anstalt” im ZDF ist endlich vorbei, Pelzig und Priol laufen frisch erholt wieder zur Höchstform auf!
Aufs Treffenste formuliert, wird dem Zuschauer der Wahnsinn der aktuellen Bundespolitik serviert.
Wer sich die Sendung angesehen hat und hinterher nicht unbedingt in unserem Staat etwas ändern will – dem kann nicht geholfen werden.
Aber wer etwas tun muss, weil er den Irrsinn nicht länger ertragen kann, der kann vielleicht mal bei uns vorbeischauen. Wir sind genauso empört und wir haben viele gute Antworten und Vorschläge, wie man diese Welt verändern kann.
Einfach mal reinschauen – erst in die Anstalt:
Neues aus der Anstalt – ZDF – Sendung vom 27-9-2011
und dann bei UNS!
„Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat“
Quelle: FAZ.net, Frank Schirrmacher
Im bürgerlichen Lager werden die Zweifel immer größer, ob man richtig gelegen hat, ein ganzes Leben lang. Gerade zeigt sich in Echtzeit, dass die Annahmen der größten Gegner zuzutreffen scheinen.
Ein Jahrzehnt enthemmter Finanzmarktökonomie entpuppt sich als das erfolgreichste Resozialisierungsprogramm linker Gesellschaftskritik. So abgewirtschaftet sie schien, sie ist nicht nur wieder da, sie wird auch gebraucht. Die Krise der sogenannten bürgerlichen Politik, einer Politik, die das Wort Bürgertum so gekidnappt hat wie einst der Kommunismus den Proletarier, entwickelt sich zur Selbstbewusstseinskrise des politischen Konservatismus.
Den ganzen lesenswerten Artikel zum Thema “Der Kapitalismus hat fertig” finden Sie hier
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Hamburg: Die Linke. vor der CDU!
Martin Beinersdorf, DieLinke.Much
In einigen Hamburger Wahllokalen hat Die Linke. nicht nur die FDP sondern auch die CDU überflügelt.
So erreicht die Linke z.B. im Wahllokal 10504 (Zeughausmarkt, Hamburg-Mitte) 13,2 % (CDU 8,1%, FDP 4,7%). Noch bessere Ergebnisse auch in Altona, z. B. Wahllokal 20102 (Antonistr.). Hier erreicht die Linke mit 18,7% mehr als doppelt so viele Stimmen wie CDU/FDP zusammen (CDU 4,8%, FDP 3,2%).
Beispiele die in Hamburg keine Einzelfälle sind und die Hoffnung machen für die kommenden Landagswahlen!
Glücksspielbranche: Parteispenden clever versteckt
Quelle: Ksta.de, Thomas Kröter
Der größte Hersteller von Münzspielgeräten hat scheinbar seine Partei-Spenden so gestückelt, dass sein Name nicht im Rechenschaftsbericht der Beschenkten auftaucht. Über eine Million Euro sollen in die Parteikassen geflossen sein. Mit welchem Erfolg?
Nach “Mövenpick” nun “Hans im Glück”?
Martin Morlok, einer der führenden Parteienrechtler, betrachtet das als “besonders raffiniertes System”. Den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts, das Transparenz bei Parteispenden verlangt, werde das nicht gerecht. Morlok, Direktor des Düsseldorfer Instituts für Parteienforschung, spricht von einem “geschickten Umgehungsmanöver”.
Mehr Informationen zur dubiosen Spendenpraxis an die “etablierten” Parteien lesen Sie hier und hier.
Die Irrwege zum Kommunismus – oder das Ende des Kapitalismus
(Im Original von Peter Eßer / Paul Breuer / Charly Hörster – die Linke. Bornheim, ergänzt (gelb) von Martin Beinersdorf, Die Linke. Much)
Wir bedauern dass einzelne Formulierungen unserer Bundesvorsitzenden Gesine Lötzsch in der Presse aus dem Zusammenhang gerissen zitiert wurden und dadurch ein falsches Bild der Partei Die Linke. in der Öffentlichkeit erzeugt wurde.
Aufgrund der anstehenden Landtagswahlen wird (wieder einmal) versucht, den Wählern eine Wahlalternative auszureden. Die Angst der etablierten Parteien und der geneigten Medien um den Machtverlust ist nur zu klar greifbar. Keine der etablierten Parteien hat ein Interesse am Einzug der Linken in die Landesparlamente.
Die FDP nicht, wer ist schon gern Schlusslicht?
Die SPD und die Grünen nicht, weil ihr "rot/grüner" Traum gefährdet ist,
die CDU/CSU nicht, da die "rote Gefahr" ihr wackelndes, neoliberal kapitalisisches Kartenhaus noch zusätzlich torpediert….
Mit Argumenten ist linken Positionen sehr oft schwer beizukommen, deshalb muss der Faktor Angst her!
Liebe Bürger und Bürgerinnen, wollt ihr wirklich wieder wie in der DDR leben? Diese Angst soll geschürt werden!
Angst hält die Bürger bei der Stange. Siehe die plötzlichen Terrorwarnungen nach Stuttgart21 und Gorleben und schon ist wieder Ruhe im Land!
Sehen wir den Fakten ins Auge, der Kommunismus hat noch nirgendwo auf der Welt wirklich funktioniert (ich gestehe das als Linker ein!) – der Kapitalismus ist aber ebenfalls auf dem Sterbebett – siehe Rettungsschirme für Banken, Griechenland, Portugal…. (jeder merkt es – haben Sie schon jemanden von den etablierten Parteien gefunden der das eingesteht?)
Die Zeit ist reif für einen demokratischen Wandel zu einer sozialen humanistischen Gesellschaft der Teilhabe aller Menschen.
Die Rede von Gesine Lötzsch ist Teil der aktuell geführten Programmdiskussion innerhalb der Partei Die Linke.
Am Anfang der Rede finden sich Formulierungen, die bösartig so interpretiert wurden, als strebe die Partei Die Linke. einen "Kommunismus" an, wie er in der ehemaligen DDR überwunden wurde.
Obwohl wir sonst Pressemeldungen dieser Art nicht kommentieren, sehen wir uns gezwungen, unseren Standpunkt deutlich zu machen: Die Linke. steht für ein demokratisch sozialistisches System und wendet sich gegen jedwede Bestrebung, demokratische Rechte oder die Freiheit des Einzelnen einzuschränken. Bewusst stellen wir uns in die Tradition von Rosa Luxemburg („Freiheit ist immer die Freiheit des anders Denkenden!“), die sich einem Kommunismus stalinistischer Prägung immer entgegen stellte.
Dies machte Gesine Lötzsch auch in ihrem Interview mit der Zeitung Welt am Sonntag erneut deutlich.
Die Formulierung "Demokratischer Sozialismus" ist im übrigen auch heute noch Bestandteil des Parteiprogramms der SPD. Diese mag sich vielleicht nicht mehr so gern daran erinnern, dass sie früher einmal ähnliche Ziele vertrat, die heute fast nur noch von der Linkspartei vertreten werden. Kommunismus ist eine Utopie, die bisher in keinem Land der Welt realisiert wurde.
Die Linke. tritt ein für demokratische und verfassungskonforme Veränderungen der Gesellschaft, mit dem Ziel, den Kapitalismus in eine solidarische Gesellschaft zu überführen.
Niemand käme auf die Idee, die christlichen Parteien zu verdächtigen, sie wollten zur Einführung eines Gottesstaates aufrufen weil sie den Namen "C" im Namen führen. Ebenso wenig strebt Die Linke. einen Kommunismus stalinistischer Prägung an. "Wir sind keine kommunistische [stalinistische] Partei und wir werden auch keine sein," stellte der Fraktionsvorsitzende Gregor Gysi im Spiegel nochmals klar. Ein wichtiger Bestandteil der basisdemokratisch orientierten Linken ist die umfassende Diskussion des zukünftigen Parteiprogramms. Daran beteiligen sich alle Gruppierungen und Strömungen der Partei ausführlich und solidarisch. Jedes Mitglied hat die Möglichkeit, seine Vorstellungen in die Diskussion einzubringen. Dies geschieht in zahlreichen Orts-, Kreis- und Landesverbänden in vorurteilsfreier Atmosphäre. Dazu sind auch jederzeit Gäste willkommen. In der Zukunft wird ein Parteitag das Parteiprogramm endgültig und verbindlich beschließen.
Die nächste Mitgliederversammlung findet am 14. Januar in Much im Hotel Fit statt.
Weitere Infos finden Sie auch hier und im Originaltext von Gesine Lötzsch.