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	<title>Die Linke. Much &#187; Dienstwagen</title>
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		<title>32. Mucher Sonntagswort</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 18:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerd.binder@dielinke-much.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;und noch ein Artikel zu Wulff Also das muss man sich wirklich gut überlegen: schreibe ich auch mal etwas zu dem Thema Bundespräsident Wulff? Seit Wochen liefert er die Headlines in den Boulevard-Gazetten, aber auch in den als seriöser geltenden Medien wie Spiegel, Focus, Hamburger Abendblatt, FAZ usw. Dazu kommen tägliche Statements aus allen Parteien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>&#8230;und noch ein Artikel zu Wulff</h3>
<p>Also das muss man sich wirklich gut überlegen: schreibe ich auch mal etwas zu dem Thema Bundespräsident Wulff? Seit Wochen liefert er die Headlines in den Boulevard-Gazetten, aber auch in den als seriöser geltenden Medien wie Spiegel, Focus, Hamburger Abendblatt, FAZ usw. Dazu kommen tägliche Statements aus allen Parteien in alle Richtungen. Es gibt laute Rücktrittsforderungen und meist leisere Solidaritätsbekundungen. Viele wollen erst noch abwarten und hoffen auf die heilende Kraft der Zeit. Andere wiederum starten Umfragen und fragen nun das Volk (als hätte man es damals bei der Wahl gefragt). Laut ZDF-Politbarometer sind 50% für einen Rücktritt, 44% für einen Verbleib. 72% halten jedoch den Bundespräsidenten für im Amt beschädigt und mindestens ebenso viele wollen, dass ein nächster Bundespräsident (oder eine Bundespräsidentin) direkt vom Volk gewählt wird.</p>
<p>Wie sieht man die Wulff-Affäre eigentlich außerhalb von Deutschland? In den USA, in Frankreich und in Großbritannien wird sie kaum wahrgenommen. In England schaffte es auch eine 500000 € Meldung auf die Titelseite, es ging aber nicht um Wulffs Immobilienkredit, sondern um den Schweizer Zentralbankpräsidenten Philipp Hildebrand, dessen Frau kurz vor der Abwertung des Schweizer Franken allzu<br />
gewinnbringend mit Devisen spekuliert hatte. Frankreich hat mit Juppé einen vorbestraften Außenminister und Ex-Präsident Chirac hatte seinerzeit bis zu sieben Ermittlungsverfahren gegen sich laufen. Und Italien? Aber hallo, da kann man nur müde lächeln ob der Peanuts, um die man sich hierzulande echauffiert angesichts eines gewissen Signore Berlusconi, den man gerade mühsam aus seinem missbrauchten Amt gedrängt hat.</p>
<p>Gerade heute kommt ein neuer Vorwurf auf aus dem Jahr 2008, als er als Niedersachsens Ministerpräsident zwei Nächte im „Bayerischen Hof“ in München verbracht hatte und von einem Berliner Filmproduzenten einen Zuschuss von 200 € pro Nacht für eine Luxussuite erhielt, wovon Wulff allerdings wohl gar nichts wusste.<br />
Wulff hatte mit seiner Frau erstmalig auch das Oktoberfest besucht. Der Besuch hatte also einen deutlichen privaten Charakter. Mal abgesehen von den nun wirklich niedrigen Summen, um die es hier geht, frage ich mich eher, was die zuständige Rechnungsprüfung im Land zu sagen hat, was die Abrechnung solcher gemischt privater und offizieller Besuche angeht. Ich will hiermit auch hauptsächlich darauf<br />
hinweisen, dass mittlerweile eine regelrechte Hetz- und Treibjagd statt findet. Jeder neue Vorwurf und leider auch jeder Scheinvorwurf bringt neue Zeilen und Spalten auf den ersten Seiten. Das ist das Gesetz der Journaille. Das kann Politiker und andere Promis treffen und schon manche haben unter derartigen Attacken psychische Verletzungen erlitten und sich nicht wieder erholt. Da muss man auch mal ganz klar<br />
einen mahnenden Finger in Richtung Journalisten erheben.</p>
<p>Doch zurück zu Wulff und seiner Rolle in der Affäre. Lange Zeit galt er als Vorzeigepräsident und machte eine gute Figur in der Repräsentation im Inland und im Ausland. Dies ist seine Hauptaufgabe. Darüber hinaus soll er in Reden Stellung nehmen zu wichtigen aktuellen Themen und ein Mahner sein, wenn etwas aus dem Ruder zu laufen droht. Voraussetzung dafür ist eine souveräne Integrität und absolute Unabhängigkeit. Diese soll ihm durch ein großzügiges Einkommen auch über die Amtszeit hinaus garantiert werden. So erhält er ja – selbst bei eigenem Rücktritt – eine lebenslange Pension von 200000 € pro Jahr. Und jetzt sind wir eher wieder beim eigentlichen Thema. Wir alle kennen auch die Summen, die abgedankte<br />
Manager erhalten, bzw. sich selbst genehmigen. Da geht es regelmäßig um Millionenbeträge. Da kommt sich selbst ein Bundespräsident als Almosenempfänger vor. Genauso scheinen sich andere Führungspersonen aus der Politik zu fühlen, wenn sie nach Ende ihrer Amtszeit schnurstracks in die Aufsichtsräte der Konzerne<br />
wechseln, die sie vorher noch überwachen sollten.<br />
Im Neuen Testament schreibt Apostel Paulus an Timotheus von der Gier als die Wurzel allen Übels (avaritia radix omnium malorum) und über die Jahrhunderte nahm es Luther in seinem Kampf gegen Obrigkeit und Kirche diese Erkenntnis ebenso auf wie zur großen Inflation zu Beginn des 30jährigen Krieges und bis hin zu den Krisen der Neuzeit.</p>
<p>Das scheint mir der wirkliche Knackpunkt auch zum Thema Wulff-Affäre zu sein. Das ist es auch, was die Öffentlichkeit, die normalen Bürger, am meisten stört. Ich weiß mittlerweile auch nicht mehr, ob ich nun für einen sofortigen Rücktritt plädieren soll – zuviel stört mich an den gesamten Vorgängen im Umfeld. Sicher ist nur, dass die Aufklärungsversuche kläglich gescheitert sind und noch mehr Öl ins Feuer gegossen haben. Welche Rollen dabei die Berater, der Sprecher und die Anwälte spielen, ist mir auch noch unklar und dann gibt es da auch noch meine Haltung, dass jemand auch eine Chance haben muss zur Wiedergutmachung, zur Umkehr, zur Buße. Dazu braucht es aber auch eine Erkenntnis, Fehler gemacht zu haben; das ist mir bei Christian Wulff viel zu wenig ausgeprägt. Aber jetzt mit Steinen zu werfen, mag ich auch nicht.</p>
<p>Es ist jetzt Zeit, von der Einzelperson Christian Wulff den Bogen zu spannen zu allen politischen Repräsentanten und Verantwortlichen. Die allermeisten von uns stehen aktuell nicht in der Gefahr, ihre Macht missbrauchen zu können. Dennoch sage ich mir, auch im Kleinen kann ich den Anfängen währen. Nur wenn ich mir der Gefahren bewusst bin, bin ich gewappnet. Dann kann ich auch darauf hinweisen, wenn mir die Macht Einzelner scheinbar zu groß wird. Dann kann ich auf Transparenz pochen, wo mir zu viel verschleiert wird. Dann kann ich für Mäßigung plädieren, wo Ungleichheit entsteht und Solidarität verlustig geht. Und da gibt es genug aktuelle Betätigungsfelder. Da gilt es die immer schneller wachsende Schere von Habenden und Nicht-Habenden zu durchbrechen, die Teilhabe von Menschen mit körperlichen, psychischen und sozialen Handicaps zu fördern und der Zerstörung des gesunden Gleichgewichts von Mensch, Tier und Umwelt auf allen Ebenen entgegen zu wirken.<br />
Genug zu tun also und da ist es auch egal mit welchem Bundespräsidenten.</p>
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		<title>Für 150.000 Euro den Papst besucht</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 17:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.beinersdorf@dielinke-much.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: Ksta.de Für eine Romreise aus Anlass einer Audienz beim Papst hat Bundesforschungsministerin Annette Schavan nach einen Bericht des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ die Flugbereitschaft des Bundes genutzt und damit Kosten von 150.000 Euro verursacht. Die Reise habe Ende März stattgefunden. Mit drei Begleitern sei die CDU-Politikerin am Vorabend des Termins angereist und am Tag nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Ksta.de</p>
<blockquote><p>Für eine Romreise aus Anlass einer Audienz beim Papst hat Bundesforschungsministerin Annette Schavan nach einen Bericht des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ die Flugbereitschaft des Bundes genutzt und damit Kosten von 150.000 Euro verursacht. Die Reise habe Ende März stattgefunden. Mit drei Begleitern sei die CDU-Politikerin am Vorabend des Termins angereist und am Tag nach der Audienz bei Benedikt XVI. wieder mit einem Kleinjet abgeholt worden.</p></blockquote>
<p>Frei nach dem Motto &#8220;Geld stinkt nicht&#8221; &#8211; lieber andere zahlen lassen für eine nette Reise nach Rom. Was hat die Bundesforschungsministerin wohl beim Papst dienstlich erforscht? Den ganzen Artikel finden Sie <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1317203536360.shtml" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Alte Seilschaften: Neuer Job für Ingo Wolf</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 07:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.beinersdorf@dielinke-much.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: Ksta.de Der frühere nordrhein-westfälische Innenminister Ingo Wolf soll Vizepräsident des Bundesrechnungshofs werden. Seit der Landtagswahl 2010 ist der FDP-Politiker nur noch einfacher Abgeordneter in Düsseldorf. Weiter lesen bei Ksta.de Interessant auch die Leserkommentare bei KSTA.DE.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Ksta.de</p>
<blockquote>
<h2>Der frühere nordrhein-westfälische Innenminister Ingo Wolf soll Vizepräsident des Bundesrechnungshofs werden. Seit der Landtagswahl 2010 ist der FDP-Politiker nur noch einfacher Abgeordneter in Düsseldorf.</h2>
</blockquote>
<p>Weiter lesen bei <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1297979670199.shtml" target="_blank">Ksta.de</a></p>
<p>Interessant auch die Leserkommentare bei KSTA.DE.</p>
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		<title>Ullas Dienstwagen &#8211; oder wie die Presse Stimmung macht!</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 11:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut Bundesrechnungshof hat Gesundheitsministerin Ulla Schmidt ihren Dienstwagen korrekt benutzt. Juristische Konsequenzen muss die SPD-Politikerin nicht befürchten. Schmidt war in die Kritik geraten, weil sie ihren Dienstwagen im Urlaub genutzt hatte. Ohne Frau Schmidt zu sehr in Schutz zu nehmen, ihr Beispiel mach deutlich, wie die deutsche Presse z. Zt. &#8220;tickt&#8221;. Alles und jeder links [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Laut Bundesrechnungshof hat Gesundheitsministerin Ulla Schmidt ihren Dienstwagen korrekt benutzt. Juristische Konsequenzen muss die SPD-Politikerin nicht befürchten. Schmidt war in die Kritik geraten, weil sie ihren Dienstwagen im Urlaub genutzt hatte.</p></blockquote>
<p>Ohne Frau Schmidt zu sehr in Schutz zu nehmen, ihr Beispiel mach deutlich, wie die deutsche Presse z. Zt. &#8220;tickt&#8221;. Alles und jeder links der CDU/FDP wird in &#8220;den Schmutz gezogen&#8221; damit bei der Bundestagswahl das gewünschte Ergebnis rauskommt.</p>
<p><a class="wp-caption" href="http://www.ksta.de/html/artikel/1248965023550.shtml" target="_blank">Den ganzen Artikel beim KSTA gibt es hier.</a></p>
<p>(Martin Beinersdorf)</p>
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		<title>Was dem Einen seine Ulla ist dem Anderen seine Ursula&#8230;.</title>
		<link>http://much-online.de/blog/archives/86</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 18:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ursula von der Leyen macht ein Geheimnis aus ihren Fahrtenbüchern. Nach Medienberichten verweigert sie die Einsicht in ihre Fahrtenbücher, weil diese viele personenbezogenen Daten enthielten. Den ganzen Artikel gibt es bei KSTA: http://www.ksta.de/html/artikel/1247853629675.shtml]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="ArtikelTeaser">Ursula von der Leyen macht ein Geheimnis aus ihren Fahrtenbüchern. Nach Medienberichten verweigert sie die Einsicht in ihre Fahrtenbücher, weil diese viele personenbezogenen Daten enthielten.</p>
<p>Den ganzen Artikel gibt es bei KSTA: <a class="aligncenter" title="Ursulas Geheimnisse" href="http://www.ksta.de/html/artikel/1247853629675.shtml" target="_blank">http://www.ksta.de/html/artikel/1247853629675.shtml</a></p>
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		<title>Oh là là, Ullala!</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 14:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 9300 € unnötige Kosten für den Steuerzahler durch die &#8220;Dienstwagenaffäre&#8221; der Gesundheitsministerin &#8211; dieses Thema findet sich in allen Gazetten und Nachrichtensendungen. Die Stellungnahmen reichen von Verständniserklärungen bis zu heftigen Vorwürfen. Klar ist, 10 HARTZ IV-Familien hätten davon je eine Woche nach Holland oder nach Mecklenburg-Vorpommern in Urlaub fahren können. Allein in sofern ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über 9300 € unnötige Kosten für den Steuerzahler durch die<br />
&#8220;Dienstwagenaffäre&#8221; der Gesundheitsministerin &#8211; dieses Thema findet sich<br />
in allen Gazetten und Nachrichtensendungen. Die Stellungnahmen reichen<br />
von Verständniserklärungen bis zu heftigen Vorwürfen. Klar ist, 10 HARTZ<br />
IV-Familien hätten davon je eine Woche nach Holland oder nach<br />
Mecklenburg-Vorpommern in Urlaub fahren können. Allein in sofern ist es<br />
also nicht gut zu heißen. Nur, mal alle Aufregung beiseite, was ist mit<br />
den Hunderten von Milliarden, die in marode Banken fließen? Was ist mit<br />
den zig Millionen, die sich Versager-Manager als Abfindung und Bonus<br />
spendieren? Was kosten die Panzer und Flugzeuge, die Afghanistan &#8220;unsere<br />
Freiheit schützen&#8221;? Wie sieht es aus mit Steuerverschwendung bei<br />
unausgegorenen Bauprojekten, von denen nur eine Ruine übrig bleibt? Ulla<br />
Schmidt ist aus eigener Doofheit in ein Fettnäpfchen getreten, was jetzt<br />
von skandalgeilen Reportern und Journalisten ausgenutzt wird, um von den<br />
eigentlichen Finanzskandalen abzulenken. Das stört mich mehr als die<br />
vergleichsweisen Erdnüsse von Ullala.</p>
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