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	<title>Die Linke. Much &#187; DieGrünen</title>
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		<title>Erklärung der Fraktion DIE LINKE zur Auflösung des Landtag NRW</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 22:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[von Fraktion DIE LINKE NRW Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde, DIE LINKE hat in der 2. Lesung des Haushalts 2012 den von SPD und Grünen vorgelegten Haushalt abgelehnt. Da die anderen Oppositionsparteien CDU und FDP sich ebenfalls dazu entscheiden haben, sind SPD und Grüne mit ihrem Etatplan gescheitert und sahen keine Grundlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: black; font-family: verdana; font-size: x-small;"><strong>von Fraktion DIE LINKE NRW</strong></span></p>
<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen,<br />
liebe Freundinnen und Freunde,</p>
<p>DIE LINKE hat in der 2. Lesung des Haushalts 2012 den von SPD und Grünen vorgelegten Haushalt abgelehnt.<br />
Da die anderen Oppositionsparteien CDU und FDP sich ebenfalls dazu entscheiden haben, sind SPD und Grüne mit ihrem Etatplan gescheitert und sahen keine Grundlage mehr für weiteres gemeinsames Regieren.<br />
Jetzt kommt es zu Neuwahlen.</p>
<p>DIE LINKE hat seit September 2011 deutlich klare, bescheidene und umsetzbare Forderungen an SPD und Grüne gestellt:<br />
DIE LINKE sieht bei einem Budget im SGB 2-Eckregelsatz für Nahverkehr von unter 20 € eine gesellschaftliche Notwendigkeit, ein Sozialticket in Höhe von höchstens 15 € einzuführen.<br />
Die LINKE sieht angesichts der massiven Überschuldung eines Großteils der Kommunen &#8211; gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden, der Gewerkschaft ver.di und vielen anderen &#8211; die dringende Notwendigkeit, den Anteil des Steueraufkommens für die Kommunen um zwei Prozent zu erhöhen.<br />
DIE LINKE sieht nach dem Ausverkauf des sozialen Wohnungsbaus durch die Regierung Rüttgers, insbesondere auch aufgrund der Mietsituation in den Städten des Rheinlands, einen dringenden Bedarf für die Aufstockung der Mittel des sozialen Wohnungsbaus auf das Niveau, das SPD und Grüne im Wahlkampf gefordert haben.<br />
DIE LINKE hat zudem gefordert, mehr Personal im Bereich der Kinderbetreuung einzustellen. Nicht zuletzt auf Grund des KiBiz ist dies als Entlastung für die Erzieherinnen und Erzieher dringend geboten.</p>
<p>Alle diese Forderungen waren für DIE LINKE verhandelbar. Dies haben wir in den Gesprächen mit der Landesregierung und den Fraktionen von SPD und Grünen immer betont. Aber SPD und Grüne waren bis zuletzt nicht bereit, sich auch nur einen Millimeter zu bewegen. Sie haben den anderen Parteien den Haushalt nach dem Motto „friss oder stirb“ vorgelegt. Entgegen der Bekundungen von Hannelore Kraft und anderen gab es keine Verhandlungsbereitschaft bei SPD und Grünen. In einer Situation der Minderheitsregierung musste ihnen klar sein, dass sie mit diesem Kurs direkt auf Neuwahlen zusteuern. Sie haben die Neuwahlen gewollt und haben diese durch ihre Politik auch herbeigeführt. DIE LINKE hat immer betont, dass sie Neuwahlen für unnötig hält, aber sie auch nicht zu fürchten braucht.</p>
<p>In allen entscheidenden Fragen, in denen wir mit SPD und Grünen eine Politik für die Mehrheit der Menschen machen konnten, hat DIE LINKE dies vorangetrieben:<br />
Nur durch DIE LINKE gab es eine Abschaffung der Studiengebühren bereits im Wintersemester 2011/2012.<br />
Nur durch DIE LINKE gibt es einen vergabespezifischen Mindestlohn für alle von öffentlicher Vergabe betroffenen Beschäftigten.<br />
Nur durch DIE LINKE gibt es wieder mehr Mitbestimmung im Öffentlichen Dienst.<br />
Nur durch DIE LINKE ist die Residenzpflicht für Asylsuchende abgeschafft worden.<br />
Nur durch DIE LINKE sind Abwahlverfahren von Oberbürgermeistern wie in Duisburg möglich.</p>
<p>Diese und viele weitere Erfolge zeigen, dass DIE LINKE ein Garant für soziale Veränderung in diesem Land ist. Es ist zu bedauern, dass sich SPD und Grüne von diesem Kurs zugunsten einer Politik der Schuldenbremse und der Kürzungspolitik verabschiedet haben. Für DIE LINKE lautet daher das Motto „Die Vermögenssteuer ist unsere Schuldenbremse“!</p>
<p>Mit solidarischen Grüßen</p>
<p>Katharina Schwabedissen      Hubertus Zdebel<br />
Landessprecherin                 Landessprecher</p>
<p>Bärbel Beuermann                  Wolfgang Zimmermann<br />
Fraktionsvorsitzende               Fraktionsvorsitzender</p>
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		<title>Bundestag debattiert &#252;ber Lobbyistenregister</title>
		<link>http://much-online.de/blog/archives/2840</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 19:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.beinersdorf@dielinke-much.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: Bundestag.de Der Bundestag debattiert am Donnerstag, 7. April 2011, erstmals über Anträge der Fraktionen Die Linke (17/2096) und Bündnis 90/Die Grünen (17/2486) zur Einführung eines Lobbyistenregisters. Zu der auf eine Dreiviertelstunde veranschlagten Aussprache ab 13.25 Uhr liegt zudem ein Antrag der SPD-Fraktion (17/5230) zur Schaffung von mehr Transparenz beim &#34;Einsatz externer Personen in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Bundestag.de</p>
<blockquote><p>Der Bundestag debattiert am <strong>Donnerstag, 7. April 2011</strong>, erstmals über Anträge der Fraktionen Die Linke (<a href="http://dip.bundestag.de/btd/17/020/1702096.pdf">17/2096</a>) und Bündnis 90/Die Grünen (<a href="http://dip.bundestag.de/btd/17/024/1702486.pdf">17/2486</a>) zur<strong> Einführung eines Lobbyistenregisters</strong>. Zu der auf eine Dreiviertelstunde veranschlagten Aussprache ab 13.25 Uhr liegt zudem ein Antrag der SPD-Fraktion (<a href="http://dip.bundestag.de/btd/17/052/1705230.pdf">17/5230</a>) zur Schaffung von mehr Transparenz beim &quot;Einsatz externer Personen in der Bundesverwaltung&quot; vor. </p>
<p>Nach dem Willen der Linksfraktion soll die Bundesregierung ein verpflichtendes Lobbyistenregister einführen. Dadurch solle der Grundsatz der Öffentlichkeit parlamentarischer Prozesse erfüllen werden, fordert die Fraktion in ihrer Vorlage. Im Register müsse sich jeder eintragen, der &quot;Einfluss ausüben will“ und zu diesem Zweck Kontakt zu Personen aufnimmt, die in die Gesetzgebung involviert sind.</p>
</blockquote>
<p>&#160;</p>
<p>Der Blog Lobbycontrol.de berichtet zum Thema:</p>
<blockquote><p>Bedauerlich ist nur, dass die SPD trotz Beschluss des Parteivorstands für ein verpflichtendes Lobbyregister im März keinen eigenen Antrag dazu eingebracht hat.</p>
<p><strong>Den schwarz-gelben Kuschelkurs mit einflussreichen Lobbygruppen beenden</strong>      <br />Demgegenüber hat sich die schwarz-gelbe Regierungsmehrheit bisher leider nur durch einen Kuschelkurs mit einflussreichen Lobbygruppen hervorgetan. Dass die Bürgerinnen und Bürger nicht akzeptieren, wenn gegen ihren mehrheitlichen Willen etwa AKW-Laufzeitverlängerungen mit den Energiekonzernen ausgedealt werden, hat sich bei den letzten Landtagswahlen gezeigt.</p>
<p>Innerhalb und außerhalb des Parlamentes steigt der Druck für eine transparentere und gerechtere Demokratie. Allerdings weigern sich Union und FDP bislang standhaft, eine Wende in ihrer Lobbypolitik zu vollziehen und dem Lobbyismus endlich Schranken zu setzen.</p>
<p>&#160;</p>
</blockquote>
<p>Weitere Informationen bei <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/33968280_kw14_sp_lobbyregister/index.html" target="_blank">bundestag.de</a> und <a href="http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2011/04/wir-brauchen-eine-lobbyismus-wende/" target="_blank">lobbycontrol.de</a></p>
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		<title>Gr&#252;ne &#252;berholen die SPD auch im Bund</title>
		<link>http://much-online.de/blog/archives/2828</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 13:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.beinersdorf@dielinke-much.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: Süddeutsche.de &#160; Nach ihrem Wahlerfolg in Baden-Württemberg haben die Grünen sich auch auf Bundesebene vor die SPD geschoben. Im «Stern»-RTL-Wahltrend vom Mittwoch schnellten sie im Vergleich zur Vorwoche um sieben Prozentpunkte auf den neuen Rekordwert 28 Prozent. &#160; Mehr lesen bei Süddeutsche.de Auch lesenswert: FDP (FastDreiProzent)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Süddeutsche.de</p>
<p>&#160;</p>
<blockquote><p>Nach ihrem Wahlerfolg in Baden-Württemberg haben die Grünen sich auch auf Bundesebene vor die SPD geschoben. Im «Stern»-RTL-Wahltrend vom Mittwoch schnellten sie im Vergleich zur Vorwoche um sieben Prozentpunkte auf den neuen Rekordwert 28 Prozent.</p>
</blockquote>
<p>&#160;</p>
<p>Mehr lesen bei <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1137074" target="_blank">Süddeutsche.de</a></p>
<p>Auch lesenswert: <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/wahlumfrage-fdp-gruene-1.1081815" target="_blank">FDP (FastDreiProzent)</a></p>
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		<title>Hartz IV: Grüne steigen aus Gesprächen aus</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 22:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.beinersdorf@dielinke-much.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: Ksta.de, Kommentar: Martin Beinersdorf, Die Linke. Much Beim Thema Regelsatz würden &#8220;nur noch drei Euro hin- und hergeschoben&#8221; kritisierte Renate Künast. &#8220;Es gibt keinen Schritt, den Regelsatz verfassungskonform zu machen.&#8221; Den ganzen Artikel lesen Sie hier. Nun sind die Grünen auch raus. Wenn Sie es ernst meinen, nun auch auf Linie der Linkspartei. Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Ksta.de, Kommentar: Martin Beinersdorf, Die Linke. Much</p>
<blockquote><p>Beim Thema Regelsatz würden &#8220;nur noch drei Euro hin- und hergeschoben&#8221; kritisierte Renate Künast. &#8220;Es gibt keinen Schritt, den Regelsatz verfassungskonform zu machen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Den ganzen Artikel lesen Sie <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1297979667564.shtml" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Nun sind die Grünen auch raus. Wenn Sie es ernst meinen, nun auch auf Linie der Linkspartei.</p>
<p>Man kann einen Verfassungsbruch nicht mit ein paar Euro mehr oder weniger legalisieren. Solange nicht ein ordnungsgemäß, gerecht und transparent gerechneter Hartz IV Satz vorliegt, solange muss konsequent dagegen gehalten werden!</p>
<p>Vieleicht haben die Grünen verstanden &#8211; besser spät als nie!</p>
<p>Nachtrag 21.02.: Der KSTA hat den Originalartikel geändert und stimmt in die Lobhudelei zur Einigung von CDU/SPD ein. Hier ein Link zur <a href="http://www.ksta.de/servlet/OriginalContentServer?pagename=ksta/NewsTicker/NTicFrameMeldung&amp;listid=1105108580881&amp;aid=1297071418051" target="_blank">Originalmeldung</a>.</p>
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		<title>Glücksspielbranche: Parteispenden clever versteckt</title>
		<link>http://much-online.de/blog/archives/2549</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 13:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.beinersdorf@dielinke-much.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: Ksta.de, Thomas Kröter Der größte Hersteller von Münzspielgeräten hat scheinbar seine Partei-Spenden so gestückelt, dass sein Name nicht im Rechenschaftsbericht der Beschenkten auftaucht. Über eine Million Euro sollen in die Parteikassen geflossen sein. Mit welchem Erfolg? Nach &#8220;Mövenpick&#8221; nun &#8220;Hans im Glück&#8221;? Martin Morlok, einer der führenden Parteienrechtler, betrachtet das als &#8220;besonders raffiniertes System&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Ksta.de, Thomas Kröter</p>
<blockquote>
<h2>Der größte Hersteller von Münzspielgeräten hat  scheinbar seine Partei-Spenden so gestückelt, dass sein Name nicht im  Rechenschaftsbericht der Beschenkten auftaucht. Über eine Million Euro  sollen in die Parteikassen geflossen sein. Mit welchem Erfolg?</h2>
</blockquote>
<p>Nach &#8220;Mövenpick&#8221; nun &#8220;Hans im Glück&#8221;?</p>
<blockquote>
<h2>Martin Morlok, einer der führenden Parteienrechtler, betrachtet das als &#8220;besonders raffiniertes System&#8221;. Den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts, das Transparenz bei Parteispenden verlangt, werde das nicht gerecht. Morlok, Direktor des Düsseldorfer Instituts für Parteienforschung, spricht von einem &#8220;geschickten Umgehungsmanöver&#8221;.</h2>
</blockquote>
<p>Mehr Informationen zur dubiosen Spendenpraxis an die &#8220;etablierten&#8221; Parteien lesen Sie <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1297979667822.shtml" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1297979667523.shtml" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Linke wirft Kraft „dreiste Lüge“ vor</title>
		<link>http://much-online.de/blog/archives/2505</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 13:37:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Quelle: Ksta.de Vielmehr blockierten SPD und Grüne die Abschaffung der Studiengebühren bereits zum kommenden Sommersemester. Die beiden Regierungsparteien seien bisher auch nicht zu einer auskömmlichen Ersatzfinanzierung der Hochschulen bereit. &#8220;Deshalb ist es eine dreiste Verdrehung der Tatsachen, wenn Ministerpräsidentin Kraft der Linken eine Blockadehaltung vorwirft&#8221;, sagten Böth und Sagel. Weiter lesen bei Ksta.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Ksta.de</p>
<blockquote><p>Vielmehr blockierten SPD und Grüne die Abschaffung der Studiengebühren bereits zum kommenden Sommersemester. Die beiden Regierungsparteien seien bisher auch nicht zu einer auskömmlichen Ersatzfinanzierung der Hochschulen bereit. &#8220;Deshalb ist es eine dreiste Verdrehung der Tatsachen, wenn Ministerpräsidentin Kraft der Linken eine Blockadehaltung vorwirft&#8221;, sagten Böth und Sagel.</p></blockquote>
<p>Weiter lesen bei <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1296657100034.shtml" target="_blank">Ksta.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>CDU, CSU, FDP, SPD &amp; Grüne verhöhnen die Menschen</title>
		<link>http://much-online.de/blog/archives/2467</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 14:18:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Linksfraktion &#8211; Ulrich Maurer, Sahra Wagenknecht Sinkende Reallöhne, steigende Zahl der Aufstockerinnen und Aufstocker. 1,4 Millionen Menschen sind trotz Arbeit auf Transferleistungen angewiesen. In Ostdeutschland muss jede und jeder dritte Beschäftige zu einem Einkommen unter 860 Euro arbeiten. In der gesamten Bundesrepublik sind es 22 Prozent. Menschen in prekären Beschäftigungen, in Leiharbeit als Minijobber – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linksfraktion &#8211; <a href="http://www.linksfraktion.de/abgeordnete/ulrich-maurer/profil/" target="_blank">Ulrich Maurer</a>, <a href="http://www.linksfraktion.de/abgeordnete/sahra-wagenknecht/profil/" target="_blank">Sahra Wagenknecht</a></p>
<div>
<p><em>Sinkende Reallöhne, steigende Zahl der Aufstockerinnen und  Aufstocker. 1,4 Millionen Menschen sind trotz Arbeit auf  Transferleistungen angewiesen. In Ostdeutschland muss jede und jeder  dritte Beschäftige zu einem Einkommen unter 860 Euro arbeiten. In der  gesamten Bundesrepublik sind es 22 Prozent. Menschen in prekären  Beschäftigungen, in Leiharbeit als Minijobber – an ihnen geht der  wirtschaftliche Aufschwung vorbei. Was die Gesellschaft braucht, auch  mit dem Blick darauf, dass ab 1. Mai die so genannte  Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt, ist ein gesetzlicher Mindestlohn. Zu den  Hintergründen Sahra Wagenknecht und Ulrich Maurer.</em></p>
<p><strong>Bis zum 1. Mai sind es nur noch wenige Wochen. Dann dürfen auch  Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus den EU-Mitgliedstaaten Mittel-  und Osteuropas ohne Beschränkung in der Bundesrepublik Beschäftigungen  suchen und aufnehmen. Da wäre ein einheitlicher Lohnstandard  wünschenswert. Wie ist denn der aktuelle Stand im Tauziehen um  Mindestlöhne?</strong></p>
<p><strong>Ulrich Maurer:</strong> Die einzigen, die das Tau bisher  überhaupt angepackt haben, sind wir &#8211; DIE LINKE. Da sich CDU, CSU, SPD,  FDP und Grüne nur noch nach Umfrageergebnissen richten, haben sie kein  Interesse mehr, sich auch nur ansatzweise für die Belange der  Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einzusetzen. Es wird in Deutschland  eine Lohnspirale nach unten ausbrechen, wenn am Tag der Arbeit die  Arbeitnehmerfreizügigkeit in Europa gilt und es in Deutschland noch  keinen Mindestlohn gibt.</p>
<p><strong>Sahra Wagenknecht, Sie waren Abgeordnete im Europäischen  Parlament, als dieses das Gesetz zur Arbeitnehmerfreizügigkeit  beschlossen hat. Nun tritt es in Kraft, es ist nicht mehr verhandelbar,  muss umgesetzt werden. Was bedeutet das für den Arbeitsmarkt hier?</strong></p>
<p><strong>Sahra Wagenknecht:</strong> Nicht die Freizügigkeit als solche  ist das Problem. Aber es ist völlig unverantwortlich, mit einem  deregulierten Arbeitsmarkt wie dem deutschen in diese neue Situation zu  gehen &#8211; ohne Mindestlohn und mit einem boomenden Leiharbeitssektor, der  mit seinen perspektivlosen Hungerlohnjobs schon jetzt immer mehr  reguläre Arbeitsverhältnisse verdrängt. Unter diesen Bedingungen wird  der Druck auf die Beschäftigten massiv zunehmen.  Arbeitnehmerfreizügigkeit ohne Harmonisierung der Sozialstandards und  ohne europaweite Mindestlöhne reiht sich ein in die neoliberale  EU-Politik, die maßgeblich von Deutschland vorangetrieben wird und die  dazu führt, dass Löhne und soziale Standards immer weiter abgesenkt  werden.</p>
<p><strong>DIE LINKE hat sich von Beginn an für flächendeckende  Mindestlöhne stark gemacht. Die SPD, jetzt in der Opposition, hat die  Mindestlöhne nun  auch für sich entdeckt. Wie glaubwürdig ist das?</strong></p>
<p><strong>Ulrich Maurer:</strong> DIE LINKE hat in der vergangen  Legislaturperiode mehrfach über den Mindestlohn im Bundestag abstimmen  lassen. Einmal haben wir sogar den Text eines Flyers der SPD mit der  Forderung nach einem flächendeckenden Mindestlohn eins zu eins  übernommen und in den Bundestag eingebracht. Selbst da hat die SPD, mit  wenigen Ausnahmen, gegen ihre eigene Forderung gestimmt. Wenn dann jetzt  noch Herr Oppermann sagt, dass mit der SPD schnell Kompromisse zu  machen seien, zeigt dass welch Geistes Kind die SPD ist. Solange die SPD  nicht bereit ist, ihre Fehler seit 1998 zurückzunehmen, kann man sie  nicht für voll nehmen. Die Hartz-Gesetzgebung, Hedgefonds,  Steuerbefreiung bei Unternehmensveräußerungen und Studiengebühren hätten  nie von SPD und Grünen eingeführt werden dürfen.</p>
<p><strong>Stichwort Hartz-Gesetzgebung. Hartz IV-Sätze und Mindestlohn,  das muss im Zusammenhang debattiert und entschieden werden, sagt DIE  LINKE. Warum diese Kopplung?</strong></p>
<p><strong>Ulrich Maurer:</strong> Unser Ansatz ist, dass niemand in  Deutschland Not leiden soll und sich alle am gesellschaftlichen Leben  beteiligen können. Deshalb setzen wir uns für eine bedarfsorientierte  Grundsicherung ein. Dafür reichen 359 Euro bei weitem nicht aus. Arbeit  muss sich lohnen. Wer 40 Stunden in der Woche arbeitet, der soll davon  gut leben können und nicht noch zusätzlich aufstocken müssen. Deswegen  koppeln wir den Mindestlohn an die Hartz IV-Sätze. Gute Arbeit für gute  Löhne ist unser Credo.</p>
<p><strong>In anderen europäischen Ländern hat man sich auf Mindestlöhne  geeinigt? Welche Vorteile und Balance für den Arbeitsmarkt brachte das?</strong></p>
<p><strong>Sahra Wagenknecht:</strong> Es wird von konservativer Seite  immer so getan, als würden Mindestlöhne Arbeitsplätze vernichten. Die  Erfahrungen in Ländern wie Großbritannien und Frankreich zeigen jedoch:  Das Gegenteil ist der Fall. Durch Mindestlöhne werden Arbeitsplätze  geschaffen. Auch in der deutschen Bauwirtschaft hat die Einführung von  Mindestlöhnen definitiv keinen einzigen Arbeitsplatz vernichtet.</p>
<p><strong>Die Einführung der Freizügigkeit für Arbeitnehmer und  Dienstleistungen aus Mittel- und Osteuropa birgt natürlich auch  Zündstoff. Geht die Preisspirale noch weiter abwärts? Welche  gesetzgeberischen Schritte wären nötig, um Arbeitnehmer aus  verschiedenen Ländern nicht gegenseitig auszuspielen?</strong></p>
<p><strong>Sahra Wagenknecht:</strong> Prekäre Beschäftigungsverhältnisse,  Leiharbeit und Niedriglöhne, wie sie in Deutschland grassieren,  befördern die Ausbeutung von Arbeitnehmern. Das deutsche Lohndumping ist  für die Außenhandelsungleichgewichte in Europa verantwortlich. Dies  muss sich ändern! Nicht die Löhne in den anderen europäischen Ländern  müssen gesenkt werden, sondern unsere müssen steigen. Dazu brauchen wir  zum Beispiel sofort einen Mindestlohn und eine Rückkehr zu  tarifgebundenen sicheren Beschäftigungsverhältnissen.</p>
<p><strong>Sie, Ulrich Maurer, sind zuhause in Baden-Württemberg.  Wirtschaftliches Standbein dort ist die Automobilindustrie. Billige  Löhne, so heißt es, puschen den Export. Was aber haben die  Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer davon?</strong></p>
<p><strong>Ulrich Maurer:</strong> Von billigen Löhnen hat außer den  Arbeitgebern niemand etwas. Das Grundproblem in Baden-Württemberg liegt  allerdings weniger in der Höhe der Löhne, sondern viel mehr darin, wie  lange es die Jobs noch gibt und damit in der Ausrichtung der Wirtschaft.  Sie ist nur auf den Export orientiert. Nicht umsonst war Stuttgart in  den vergangenen zwei Jahren die Hauptstadt der Kurzarbeit. Damit sich  das ändert fordert DIE LINKE, dass in Baden-Württemberg regenerative  Energien und energetische Gebäudesanierung ausgebaut und neue  Technologien erforscht werden.</p>
<p><strong>Gerechte Entlohnung: Sind die Länder Berlin und Brandenburg  mögliche Modelle für Fairness, indem die öffentliche Auftragsvergabe zum  Beispiel an Mindestlöhne gekoppelt werden?</strong></p>
<p><strong>Sahra Wagenknecht:</strong> Gerade bei Aufträgen, die aus  öffentlichen Mitteln finanziert werden, muss es selbstverständlich sein,  dass besonders hohe Standards gelten. Doch leider ist dies bei weitem  nicht überall so. Die Forderungen der LINKEN sind klar: Wir brauchen in  Deutschland endlich einen flächendeckenden Mindestlohn in Höhe von 10  Euro, denn von Arbeit muss man leben können.</p>
<p><strong>Es sind nur noch wenige Wochen bis zur Einführung erweiterten  Arbeitnehmerfreizügigkeit. Welche Chancen sehen Sie bis dahin für einen  gesetzlichen Mindestlohn?</strong></p>
<p><strong>Ulrich Maurer:</strong> CDU, CSU, SPD, FDP und Grüne müssen  sich die Frage stellen, ob sie noch irgendein Interesse an den  Lebensverhältnissen ihrer Wählerinnen und Wähler haben. Es ist schlicht  verhöhnend, von Menschen zu verlangen, dass sie am Tag drei  unterschiedliche Jobs wahrnehmen und dennoch aufstocken müssen. DIE  LINKE steht ganz klar für die Einführung eines flächendeckenden  Mindestlohnes.</p>
<p><strong>linksfraktion.de,</strong> 24. Januar 2011</p>
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		<title>Afghanistan-Mandat verlängert</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 14:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.beinersdorf@dielinke-much.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Quelle: Ksta.de Der Bundestag hat am Freitag den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan um ein Jahr bis Ende Januar 2012 verlängert. 420 Abgeordnete stimmten dafür, 116 votierten dagegen. 43 Parlamentarier enthielten sich. Mehr zum Thema bei KSTA.de Abzugsmandat statt Kriegsmandat Friedensplan der LINKEN für Afghanistan vorgestellt von Gregor Gysi am 27. Januar 2011 In drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Ksta.de</p>
<blockquote><p>Der Bundestag hat am Freitag den  Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan um ein Jahr bis Ende Januar 2012 verlängert. 420  Abgeordnete stimmten dafür,  116 votierten dagegen. 43 Parlamentarier enthielten sich.</p></blockquote>
<p>Mehr zum Thema bei <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1295855882054.shtml" target="_blank">KSTA.de</a></p>
<h2><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="autohigh" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Lc-R1kGnSKg&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/Lc-R1kGnSKg&amp;feature" quality="autohigh"></embed></object></h2>
<h2>Abzugsmandat statt Kriegsmandat</h2>
<h3>Friedensplan der LINKEN für Afghanistan</h3>
<div>
<p><em>vorgestellt von Gregor Gysi am 27. Januar 2011</em></p>
<p><strong>In drei Schritten zum Frieden in Afghanistan</strong></p>
<p>„Mittlerweile sind sich alle Akteure einig: Militärisch ist der  Konflikt in Afghanistan nicht zu lösen.“ So heißt es in dem im Dezember  2010 von der Bundesregierung veröffentlichten „Fortschrittsbericht  Afghanistan“. Und weiter: „Die stetig wachsende Militärpräsenz hat  bisher nicht zu einer signifikanten und nachhaltigen Verbesserung der  Sicherheitslage geführt.“</p>
<p>Trotzdem will die Bundesregierung das ISAF-Mandat und damit den Krieg  in Afghanistan ein weiteres Mal verlängern. Das Mandat leitet keinen  Abzug ein, sondern fördert eine Intensivierung der Kampfhandlungen.<br />
Nicht einmal die Perspektive eines möglichen (Teil-)Abzugs wird  konkretisiert. Die Bundesregierung hält mit einem neuen Mandat am alten  Kurs, an den alten Fehlern fest. Die Verlegung von schwerem Kriegsgerät  (Panzer und Artillerie) sowie die Planungen für die Verlegung von  Tiger-Kampfhubschraubern 2012 zeigen, dass auch in Zukunft in erster  Linie auf die militärische Karte gesetzt werden soll. Mit der absehbaren  Erweiterung des ISAF-Mandats auf die militärische Überwachung des  afghanischen Luftraums durch AWACS-Flugzeuge ist in den nächsten Monaten  zudem noch mit einer personellen Ausweitung des Bundeswehrkontingents  zu rechnen.</p>
<p>Damit würde der Krieg in Afghanistan bald in seine zweite Dekade gehen  und länger dauern als die sowjetische Besetzung Afghanistans oder der  Vietnam-Krieg. Dass die Bundesregierung auch weit über 2014 in  Afghanistan militärische Präsenz der Bundeswehr anstrebt, wird auch im  „Fortschrittsbericht“ hervorgehoben.</p>
<p>Aus der realen Lage in Afghanistan,  müssen genau gegenteilige Schlüsse  gezogen werden: Das ISAF-Mandat muss endlich gegen einen zivilen  Konfliktlösungsansatz ausgetauscht werden. DIE LINKE fordert vom  Bundestag statt einer Verlängerung des Kriegsmandats die Erteilung eines  Abzugsmandats.</p>
<p><strong>DIE LINKE schlägt vor:</strong></p>
<p>Erstens:</p>
<p>Die Bundeswehr muss unverzüglich aus Afghanistan abgezogen werden. Nur  wenn die Waffen schweigen, kann das Land tatsächlich aufgebaut werden.  Der Abzug der Bundeswehr sollte umgehend, das heißt ohne schuldhaftes  Verzögern, beginnen. Er ist an keine Vorbedingungen zu knüpfen. Ab  sofort wird die Bundeswehr nicht mehr an Kampfeinsätzen teilnehmen. Die  Spezialkräfte (KSK, Task Force 47 und andere) stellen sofort ihre Arbeit  ein und werden innerhalb eines Monats komplett aus Afghanistan  zurückgezogen.</p>
<p>Die NATO ist darüber zu unterrichten, dass Deutschland sich am  ISAF-Einsatz nicht mehr beteiligen wird. Deutschland wird ebenfalls in  der NATO die Aufhebung des Bündnisfalles betreiben. Mit dem Abzug der  Bundeswehr würde der Druck auf die anderen NATO-Partner erhöht, ihre  Truppen auch möglichst rasch zurück zu ziehen.</p>
<p>Angestrebt wird der Abschluss eines Waffenstillstandsabkommens. Ein  Waffenstillstand ist der erste wichtige Schritt und Auftakt für einen  nationalen Friedens- und Aussöhnungsprozess. DIE LINKE strebt die  Unterstützung eines Friedens in Afghanistan an, der für die Menschen  sozialen Fortschritt, mehr Sicherheit, individuelle Rechte, Bildung und  Demokratie mit sich bringt. Auch in Afghanistan müssen Menschenrechte  und insbesondere Rechte der Frauen Bestandteil des Friedens sein. Der  Verhandlungsprozess in Afghanistan bedarf der internationalen Förderung,  aber keiner Einmischung von außen.</p>
<p>Statt einer Afghanisierung des Krieges soll eine Afghanisierung des  Friedens erreicht werden. Afghaninnen und Afghanen haben Mittel und  Methoden zur Initiierung von Friedens- und Aussöhnungsprozessen selbst  herausgebildet. DIE LINKE ist zuversichtlich, dass die afghanische  Kultur und Tradition einen Friedens- und Aussöhnungsprozess ermöglicht,  zum Beispiel durch afghanische Ratsversammlungen (Surgas und Jirgas).  Afghanistan muss und wird einen Weg zur Ahndung von Kriegsverbrechen,  aber auch zur Aussöhnung finden. Umgehend könnte dafür z.B. eine  Wahrheitskommission nach dem Vorbild anderer Länder gebildet werden.</p>
<p>Die erste Etappe des Friedensprozesses in Afghanistan könnte bis Ende  Mai 2011 abgeschlossen werden. Bis dahin könnten alle Kampfverbände der  Bundeswehr komplett aus Afghanistan abgezogen sein. Mit den afghanischen  Autoritäten ist bis dahin die Übergabe von militärischen Einrichtungen,  insbesondere von Bundeswehr-Feldlagern und des Flugplatzes in  Masar-i-Sharif, auszuhandeln.</p>
<p>Zweitens:</p>
<p>Die Bundesrepublik Deutschland sollte zivile, selbstbestimmte  Strukturen in Afghanistan unterstützen! Eine maßgebliche Teilhabe der  Bevölkerung ist die wichtigste Voraussetzung für einen friedlichen  Entwicklungsweg. Dazu gehört, neben dem sofortigen Ende der  militärischen Intervention, Nachhaltigkeit im Kampf gegen Hunger, Armut,  Gewalt und Unterentwicklung. Dazu gehören ebenso Selbstbestimmung und  die Beendigung der Bevormundung.</p>
<p>Es geht um die Stärkung der afghanischen Selbstbestimmung und die  Intensivierung des wirtschaftlichen und zivilen Aufbaus.  Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe sind kein Gegenstand  militärischer Intervention. Frauenrechte, humanitäre Hilfe, Demokratie  dürfen nicht zur Begründung des Krieges missbraucht werden. Für die  Entwicklungszusammenarbeit gilt:  Eine weitreichende Entschuldung, neue  Mechanismen zum Schutz der afghanischen Wirtschaft, eine Landreform und  mehr direkte finanzielle Unterstützung sind wichtige Voraussetzungen für  eine nachhaltige positive Entwicklung des Landes.</p>
<p>Der Friedensprozess muss auch mit den Nachbarn Afghanistans durch den  Aufbau regionaler Sicherheitsstrukturen international abgesichert  werden. Dazu gehört neben der Verpflichtung auf Nichtintervention und  regionale vertrauensbildende Maßnahmen auch eine engere Zusammenarbeit  u.a. mit der Organisation der Islamischen Konferenz. Ein ausgehandeltes  Waffenstillstandsabkommen muss international unterstützt, garantiert und  kontrolliert werden. Das bedarf selbstverständlich der Zustimmung der  afghanischen Konfliktparteien.</p>
<p>Die Erfahrungen ziviler Konfliktbewältigung können auch in Afghanistan  helfen. Der zivile Friedensdienst in Afghanistan muss massiv ausgebaut  werden und entsprechend erfahrene NGOs der zivilen Krisenprävention und  –bearbeitung sind zu unterstützen. Den in Afghanistan tätigen  Entwicklungs- und Hilfsorganisationen ist umfassende staatliche  Unterstützung zu gewähren.</p>
<p>In dieser Etappe könnte der Abzug der Bundeswehr vollständig  abgeschlossen sein. Ab dem 30. September 2011 befände sich kein  Bundeswehrsoldat mehr in Afghanistan. Mit den afghanischen Autoritäten  sind bis dahin vertragliche Vereinbarungen über die Fortführung von  Entwicklungsprojekten, inklusive der Sicherheit des eingesetzten  Personals, abzuschließen. Die vertraglichen Vereinbarungen werden  veröffentlicht. Private Sicherheitsunternehmen werden aufgefordert, ihre  Arbeit in Afghanistan einzustellen.</p>
<p>Drittens:</p>
<p>Der Wiederaufbau ist auch nach dem Abzug der Bundeswehr finanziell und  personell zu unterstützen; Gelder sind vom Krieg in die Förderung des  Friedens umzuleiten. Deutschland wird keine Ausbildungshilfe für Polizei  und Militär leisten, die zur Flankierung von Militäreinsätzen dienen  bzw. den paramilitärischen Charakter der afghanischen Polizei bestärken.  Eine strikte Trennung von Militär und zivilen Aufbaumaßnahmen ist  unverzichtbar.</p>
<p>Die Rolle der Vereinten Nationen in Afghanistan muss sich grundsätzlich  verändern. Die UNO ist in Afghanistan ihrer Verantwortung für den  Weltfrieden nicht gerecht geworden. Sie muss den Frieden unterstützen,  den Abzug der ausländischen Truppen überwachen und die internationale  Unterstützung für den Friedensprozess und den Wiederaufbau koordinieren.  Zur Herbstvollversammlung der Vereinten Nationen müsste der  UN-Sicherheitsrat das ISAF-Mandat beenden und ein neues Mandat  beschließen, das ausschließlich auf den zivilen Wiederaufbau gerichtet  ist. Deutschland als nicht-ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats  ergreift dazu Initiativen.</p>
<p>Der Schwerpunkt dieser letzten Etappe der Friedensvorschläge bis zum  30. November 2011 liegt in der Neustrukturierung des zivilen  Wiederaufbaus. Die für den November geplante Fortsetzung der  Petersberger Konferenz wird ausschließlich auf den zivilen Wiederaufbau  Afghanistans gerichtet und vollständig unter die Verantwortung der  Vereinten Nationen gestellt.</p>
</div>
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		<title>Rot-grüner Haushalt bewilligt</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 20:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.beinersdorf@dielinke-much.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein wichtiger Schritt für Rot-Grün: Dank der Enthaltung der Linken konnte die rot-grüne Minderheitsregierung ihren Haushalt im nordrhein-westfälischen Landtag durchbringen, mitsamt der geplanten Neuverschuldung von 1,8 Millionen Euro. via Rot-grüner Haushalt bewilligt &#8211; Kölner Stadt-Anzeiger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ein wichtiger Schritt für Rot-Grün: Dank der Enthaltung der Linken konnte die rot-grüne Minderheitsregierung ihren Haushalt im nordrhein-westfälischen Landtag durchbringen, mitsamt der geplanten Neuverschuldung von 1,8 Millionen Euro.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1291494295624.shtml">Rot-grüner Haushalt bewilligt &#8211; Kölner Stadt-Anzeiger</a>.</p>
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		<title>Rente mit 67: Zwei Jahre länger oder 0,25 Prozent mehr Beiträge?</title>
		<link>http://much-online.de/blog/archives/2172</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 21:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.beinersdorf@dielinke-much.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Verlängerung des Renteneintritts auf 67 Jahre heißt für die meisten weitere Rentenkürzungen. Bei den 60- bis 65-Jährigen haben gerade einmal 22 Prozent einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz. Knapp zehn Prozent sind es bei den 64-Jährigen. Wer mit 63 in Rente geht hat heute schon eine um 7,2 Prozent geminderte Rente. Mit der Rente mit 67 droht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verlängerung des Renteneintritts auf 67 Jahre heißt für die meisten<br />
weitere Rentenkürzungen. Bei den 60- bis 65-Jährigen haben gerade einmal 22<br />
Prozent einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz. Knapp zehn<br />
Prozent sind es bei den 64-Jährigen. Wer mit 63 in Rente geht hat heute<br />
schon eine um 7,2 Prozent geminderte Rente. Mit der Rente mit 67 droht dann<br />
eine lebenslange Rentenkürzung von 14,4 Prozent.</p>
<p>In Anbetracht dieser verheerenden Folgen haben vor wenigen Tagen der<br />
DGB-Vorsitzende Michael Sommer und auch der ver.di-Vorsitzende Frank<br />
Bsirske die Alternative deutlich gemacht: &#8220;Die Rente mit 67 würde die<br />
Beitragssätze nach Berechnungen der Bundesregierung im Jahr 2030 bei<br />
jeweils hälftiger Finanzierung durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer um 0,5<br />
Prozentpunkte senken. Wir kennen keine Arbeitnehmer, die für diesen<br />
geringen Betrag bis 67 arbeiten wollen.&#8221;</p>
<p>Sofort brach sich die Empörungswelle bahnt. CDU-Generalsekretär Ronald<br />
Pofalla stellte klar: &#8220;Für uns gibt es überhaupt keine Veranlassung,<br />
irgendeine Veränderung vorzunehmen.&#8221; Genauso entschieden lehnte es der<br />
Bundesvorsitzende der CDA, Karl-Josef Laumann, ab.</p>
<p>Die Position der Grünen ist identisch mit der der CDU: &#8220;Wir Grüne halten<br />
die Rente mit 67 für die richtige Perspektive,&#8221; so der rentenpolitische<br />
Sprecher Strengmann-Kuhn. Sein zentrales Argument: &#8220;Wenn die Menschen<br />
länger arbeiten, sind die Beiträge niedriger.&#8221;</p>
<p>Obgleich die SPD den Beginn der Verlängerung der Lebensarbeitszeit um<br />
wenige Jahre verschieben will, trat der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel den<br />
Forderungen der Gewerkschaften entgegen: &#8220;Das ist nicht die Position der<br />
SPD&#8221; betonte er, &#8220;wir wollen nicht, dass die Menschen weniger Netto vom<br />
Brutto haben.&#8221;</p>
<p>Und natürlich hält die Arbeitsministerin eisern Kurs: &#8220;Wir haben drei<br />
Möglichkeiten, um dem demografischen Wandel zu begegnen&#8221;, sagte von der<br />
Leyen der Passauer Neuen Presse. Die Renten könnten weiter gekürzt oder die<br />
Beiträge erhöht werden. Die dritte von ihr favorisierte Möglichkeit ist die<br />
Rente mit 67. &#8220;Eine Beitragserhöhung bedeutet eine Belastung der jüngeren<br />
Generation, damit unsere Generation früher in den Ruhestand gehen kann. Das<br />
wäre ungerecht&#8221;, argumentiert die Ministerin.</p>
<p>Das ist Unfug, da die älteren Beschäftigen von der Rente mit 67 noch gar<br />
nicht voll getroffen werden. Erst der Jahrgang 1964 und später muss bis 67<br />
arbeiten. Den meisten Jüngeren droht also eine Rentenkürzung von 7,2<br />
Prozent. Dies ließe sich abwenden, wenn bis 2029 die Beiträge um 0,5<br />
Prozentpunkte erhöht würden. Etwa alle vier Jahre um ein Zehntel. Die eine<br />
Hälfte trägt der Arbeitgeber, die andere der Arbeitnehmer. Das sind bis<br />
2029 knapp sieben Euro mehr im Monat!</p>
<p>Die Frage, die sich hervorragend für eine Volksbefragung eignet, heißt:<br />
Wollen Beschäftige im Jahr 2029 bei paritätischer Finanzierung 0,25<br />
Prozentpunkte höhere Beiträge akzeptieren oder zwei Jahre länger arbeiten<br />
bzw. 7,2 Prozent Rentenabzug hinnehmen? DIE LINKE &#8211; als einzige Partei -<br />
ist gegen die Rente mit 67! Aber weshalb sollte man die Menschen nicht<br />
selbst abstimmen lassen?</p>
<p><a href="http://www.michael-schlecht-mdb.de/" target="_blank">www.michael-schlecht-mdb.de</a></p>
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