Einladung zum Partei-Stammtisch im Dezember
Hiermit laden wir alle Mitglieder, Freundinnen und Freunde, sowie alle Interessierten von DIE LINKE. Much zum Dezember-Stammtisch ein!
Wir treffen uns am Freitag, den 14. Dezember 2012 ab 19:00 Uhr im FIT-Hotel in Much-Berghausen.
Wir besprechen die aktuelle Politik aus dem Rat und den Ausschüssen von Much, Themen aus dem Rhein-Sieg-Kreis, ebenso wie das Geschehen aus Bund und Ländern. Dabei tauschen wir unsere Ideen aus, wie eine soziale und gerechte Politik in die Tat umgesetzt werden kann.
Wer sich beteiligen oder uns einfach mal kennen lernen möchte, kommt vorbei und setzt sich zu uns!
Unsere Sitzungen sind öffentlich und wir freuen uns über jeden Gast.
Herzlichst,
DIE LINKE. Much
Einladung zum Partei-Stammtisch im Oktober
Hiermit laden wir alle Mitglieder, Freundinnen und Freunde, sowie alle Interessierten von DIE LINKE. Much zum Oktober-Stammtisch ein!
Wir treffen uns am Freitag, den 12. Oktober 2012 ab 19:00 Uhr im FIT-Hotel in Much-Berghausen.
Wir besprechen die aktuelle Politik aus dem Rat und den Ausschüssen von Much, Themen aus dem Rhein-Sieg-Kreis, ebenso wie das Geschehen aus Bund und Ländern. Dabei tauschen wir unsere Ideen aus, wie eine soziale und gerechte Politik in die Tat umgesetzt werden kann.
Wer sich beteiligen oder uns einfach mal kennen lernen möchte, kommt vorbei und setzt sich zu uns!
Unsere Sitzungen sind öffentlich und wir freuen uns über jeden Gast.
Herzlichst,
DIE LINKE. Much
Eine Schule für alle – ab 2012 auch in Much, Ruppichteroth und Windeck!
„Wir stehen vor einem ‚historischen Umbruch‘ in der Schullandschaft des Rhein-Sieg-Kreises“, stellt die Kreissprecherin Eveline Beinersdorf fest. „Endlich wird dem Elternwunsch nach längerem gemeinsamem Lernen entsprochen. Alleine dieses Jahr wurden im Rhein-Sieg-Kreis 630 Kinder an den Gesamt- und den geplanten Gemeinschaftsschulen abgelehnt.“ ![]()
Als OV-Sprecherin Much ergänzt Eveliene Beinersdorf:„Wir freuen uns sehr, dass unser Einsatz für die Umsetzung einer Gesamtschule, vor allem auch durch unser Ratsmitglied Gerd Binder, zu einem guten Ergebnis für die Kinder unserer Gemeinde geführt hat. Wir danken allen Parteien im Gemeinderat von Much und Ruppichteroth, dass Sie mit dieser Entscheidung über ihren ideologischen Schatten gesprungen sind und den Weg für gemeinsames modernes Lernen freigemacht haben.“ Die Linke. Much hatte schon früh die Abkehr von der Gemeinschaftsschule, bzw. den Gymnasiumsplänen hin zu einer Gesamtschule als einzige realistische Möglichkeit gefordert (siehe Artikel vom 1.3.2010 und Veranstaltung vom 28.2.2011 im Fit Hotel).
Frank Kemper, Ratsmitglied für DIE Linke in Ruppichteroth betont: "Schulen sind unser aller Zukunft. Schon seit Jahren fordert DIE LINKE ein angemessenes Gesamtschulangebot für den östlichen Rhein-Sieg Kreis. Das wurde mit dem Beschluss der Gemeinderäte von Much und Ruppichteroth vom 19.10.2011 auf den Weg gebracht. Damit wird den SchülerInnen voraussichtlich schon ab 2012 ein chancengleiches Lernen ermöglicht."
Der schulpolitische Sprecher der Kreistagsgruppe Michael Otter erinnert daran: „Unseren Dank gebührt den Eltern, die seit 2007 in Alfter, Siegburg und später in Sankt Augustin sich für ein längeres gemeinsames Lernen eingesetzt haben.“
Als Siegburger Ratsmitglied ergänzt Michael Otter: „Siegburg wird nächstes Jahr umgeben sein von einem öffentlichen und nicht religiös gebundenen Angebot zum gemeinsamen längeren Lernen. Da ist es Zeit, dass Siegburg dem nicht nachsteht. Sonst wird es auch für Siegburg heißen: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“
Fotos: Ratsblatt.de
Konservative haben geringeren IQ
Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/a-680956.html
In der National Longitudinal Study of Adolescent Health, deren Daten die Londoner Forscher nutzten, wurde auch nach der politischen Überzeugung der Jugendlichen gefragt. Jene, die sich als "very liberal" einstuften, was im Deutschen einer linken und linksliberalen Haltung entspricht, erreichten einen IQ von 106. Wer sich als "sehr konservativ" charakterisierte, hatte hingegen nur einen IQ von 95, schreiben die Forscher im Fachblatt "Social Psychology Quarterly".
Wir haben es ja schon immer geahnt
….
Den ganzen Artikel bei Spiegel-Online finden Sie hier.
Bericht Vorstandswahlen im OV Much vom 3. 10. 2011
Am 3. 10. 2011 hat DIE LINKE. des Ortsverbandes Much auf ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung turnusgemäss einen neuen Vorstand gewählt.
Die bisherige Sprecherin Eveliene Beinersdorf wurde in ihrem Amt bestätigt.
Als neuer Geschäftsführer wurde Gero Knuth gewählt.
Zu Beisitzern wurden Kim Opitz und Martin Beinersdorf gewählt.
Wie man sieht, hat sich der Vorstand gegenüber seiner bisherigen Zusammensetzung personell verkleinert. Dies wurde vor den Wahlen einstimmig beschlossen, um die Arbeit des Vorstands effektiver gestalten zu können.
Der neue Vorstand hat sich bereits zu ersten Besprechungen getroffen und ist sich sicher, die bisherige gute Arbeit weiter fortzusetzen.
Wichtigste Themen- und Arbeitsfelder für unsere Gemeinde sind die Unterstützung unseres Gemeindevertreters Gerd Binder, die Umsetzung und Fortentwicklung des Themas “Inklusion” vor Ort, die Forderung eines echten Sozialtickets im Kreis und das Verhindern von Werbeveranstaltungen der Bundeswehr an unseren Schulen (“Kein Werben fürs Sterben!”).
Natürlich gibt es noch viele weitere Themen, an denen wir dran bleiben.
Neben einzelnen Projekten wie z.B. der Ortsumgehung oder der Stromnetzkonzession, setzen wir uns natürlich weiterhin für eine sozial gerechte, ökologisch-fortschrittliche, pazifistische und transparente Politik auf allen Ebenen ein!
Allen Neugierigen und Interessierten, die denken ‘das ist genau das, was ich auch will!’, sei gesagt: Schaut einfach mal vorbei und redet mit! Unser monatlicher Stammtisch ist für alle offen und wir freuen uns auf neue Mitstreiter und Unterstützer!
Wer arm ist, bleibt arm!
Quelle: Ksta.de
In Deutschland gelingt es immer weniger armen Menschen, wieder aus ihrer sozialen Notlage herauszukommen. Zugleich ist das Risiko gestiegen, arm zu werden. Dies belegt der neue „Datenreport 2011 – Sozialbericht für Deutschland“, der gemeinsam vom Statistischen Bundesamt und namhaften Sozialforschern herausgegeben wird. „Der Satz: „Einmal arm, immer arm“ gilt.
Hier können Sie den Sozialbericht herunterladen.
Schulkonsens verhindert gemeinsames Lernen
Unterzeichnen Sie die Erklärung zu den geplanten Änderungen in der Landesverfassung und im Schulgesetz NRW!
Schulkonsens verhindert gemeinsames Lernen
Inklusion ist allgemeines Menschenrecht
Wir, Unterstützerinnen und Unterstützer des NRW-Bündnisses Eine Schule für alle, sind uns einig: Durch den sogenannten "Schulkonsens" mit den geplanten Änderungen in der Landesverfassung und im Schulgesetz wird die längst überfällige Schulentwicklung zum gemeinsamen Lernen in einer Schule für alle auf lange Sicht blockiert.