<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Die Linke. Much &#187; Krieg in Afghanistan</title>
	<atom:link href="http://much-online.de/blog/archives/category/krieg-in-afghanistan/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://much-online.de/blog</link>
	<description>Weblog DieLinke.Much</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Jan 2012 21:05:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>32. Mucher Sonntagswort</title>
		<link>http://much-online.de/blog/archives/4090</link>
		<comments>http://much-online.de/blog/archives/4090#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 18:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerd.binder@dielinke-much.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrat]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[DieLinke.NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Europa in der Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg in Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Leben und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Linke Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Mitteilungen OV Much]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten aus Much]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocke!]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[DieLinke.Much]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestlohn]]></category>
		<category><![CDATA[Mucher Sonntagswort]]></category>
		<category><![CDATA[Staatl. Willkür]]></category>
		<category><![CDATA[Wir in Much]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://much-online.de/blog/?p=4090</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;und noch ein Artikel zu Wulff Also das muss man sich wirklich gut überlegen: schreibe ich auch mal etwas zu dem Thema Bundespräsident Wulff? Seit Wochen liefert er die Headlines in den Boulevard-Gazetten, aber auch in den als seriöser geltenden Medien wie Spiegel, Focus, Hamburger Abendblatt, FAZ usw. Dazu kommen tägliche Statements aus allen Parteien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>&#8230;und noch ein Artikel zu Wulff</h3>
<p>Also das muss man sich wirklich gut überlegen: schreibe ich auch mal etwas zu dem Thema Bundespräsident Wulff? Seit Wochen liefert er die Headlines in den Boulevard-Gazetten, aber auch in den als seriöser geltenden Medien wie Spiegel, Focus, Hamburger Abendblatt, FAZ usw. Dazu kommen tägliche Statements aus allen Parteien in alle Richtungen. Es gibt laute Rücktrittsforderungen und meist leisere Solidaritätsbekundungen. Viele wollen erst noch abwarten und hoffen auf die heilende Kraft der Zeit. Andere wiederum starten Umfragen und fragen nun das Volk (als hätte man es damals bei der Wahl gefragt). Laut ZDF-Politbarometer sind 50% für einen Rücktritt, 44% für einen Verbleib. 72% halten jedoch den Bundespräsidenten für im Amt beschädigt und mindestens ebenso viele wollen, dass ein nächster Bundespräsident (oder eine Bundespräsidentin) direkt vom Volk gewählt wird.</p>
<p>Wie sieht man die Wulff-Affäre eigentlich außerhalb von Deutschland? In den USA, in Frankreich und in Großbritannien wird sie kaum wahrgenommen. In England schaffte es auch eine 500000 € Meldung auf die Titelseite, es ging aber nicht um Wulffs Immobilienkredit, sondern um den Schweizer Zentralbankpräsidenten Philipp Hildebrand, dessen Frau kurz vor der Abwertung des Schweizer Franken allzu<br />
gewinnbringend mit Devisen spekuliert hatte. Frankreich hat mit Juppé einen vorbestraften Außenminister und Ex-Präsident Chirac hatte seinerzeit bis zu sieben Ermittlungsverfahren gegen sich laufen. Und Italien? Aber hallo, da kann man nur müde lächeln ob der Peanuts, um die man sich hierzulande echauffiert angesichts eines gewissen Signore Berlusconi, den man gerade mühsam aus seinem missbrauchten Amt gedrängt hat.</p>
<p>Gerade heute kommt ein neuer Vorwurf auf aus dem Jahr 2008, als er als Niedersachsens Ministerpräsident zwei Nächte im „Bayerischen Hof“ in München verbracht hatte und von einem Berliner Filmproduzenten einen Zuschuss von 200 € pro Nacht für eine Luxussuite erhielt, wovon Wulff allerdings wohl gar nichts wusste.<br />
Wulff hatte mit seiner Frau erstmalig auch das Oktoberfest besucht. Der Besuch hatte also einen deutlichen privaten Charakter. Mal abgesehen von den nun wirklich niedrigen Summen, um die es hier geht, frage ich mich eher, was die zuständige Rechnungsprüfung im Land zu sagen hat, was die Abrechnung solcher gemischt privater und offizieller Besuche angeht. Ich will hiermit auch hauptsächlich darauf<br />
hinweisen, dass mittlerweile eine regelrechte Hetz- und Treibjagd statt findet. Jeder neue Vorwurf und leider auch jeder Scheinvorwurf bringt neue Zeilen und Spalten auf den ersten Seiten. Das ist das Gesetz der Journaille. Das kann Politiker und andere Promis treffen und schon manche haben unter derartigen Attacken psychische Verletzungen erlitten und sich nicht wieder erholt. Da muss man auch mal ganz klar<br />
einen mahnenden Finger in Richtung Journalisten erheben.</p>
<p>Doch zurück zu Wulff und seiner Rolle in der Affäre. Lange Zeit galt er als Vorzeigepräsident und machte eine gute Figur in der Repräsentation im Inland und im Ausland. Dies ist seine Hauptaufgabe. Darüber hinaus soll er in Reden Stellung nehmen zu wichtigen aktuellen Themen und ein Mahner sein, wenn etwas aus dem Ruder zu laufen droht. Voraussetzung dafür ist eine souveräne Integrität und absolute Unabhängigkeit. Diese soll ihm durch ein großzügiges Einkommen auch über die Amtszeit hinaus garantiert werden. So erhält er ja – selbst bei eigenem Rücktritt – eine lebenslange Pension von 200000 € pro Jahr. Und jetzt sind wir eher wieder beim eigentlichen Thema. Wir alle kennen auch die Summen, die abgedankte<br />
Manager erhalten, bzw. sich selbst genehmigen. Da geht es regelmäßig um Millionenbeträge. Da kommt sich selbst ein Bundespräsident als Almosenempfänger vor. Genauso scheinen sich andere Führungspersonen aus der Politik zu fühlen, wenn sie nach Ende ihrer Amtszeit schnurstracks in die Aufsichtsräte der Konzerne<br />
wechseln, die sie vorher noch überwachen sollten.<br />
Im Neuen Testament schreibt Apostel Paulus an Timotheus von der Gier als die Wurzel allen Übels (avaritia radix omnium malorum) und über die Jahrhunderte nahm es Luther in seinem Kampf gegen Obrigkeit und Kirche diese Erkenntnis ebenso auf wie zur großen Inflation zu Beginn des 30jährigen Krieges und bis hin zu den Krisen der Neuzeit.</p>
<p>Das scheint mir der wirkliche Knackpunkt auch zum Thema Wulff-Affäre zu sein. Das ist es auch, was die Öffentlichkeit, die normalen Bürger, am meisten stört. Ich weiß mittlerweile auch nicht mehr, ob ich nun für einen sofortigen Rücktritt plädieren soll – zuviel stört mich an den gesamten Vorgängen im Umfeld. Sicher ist nur, dass die Aufklärungsversuche kläglich gescheitert sind und noch mehr Öl ins Feuer gegossen haben. Welche Rollen dabei die Berater, der Sprecher und die Anwälte spielen, ist mir auch noch unklar und dann gibt es da auch noch meine Haltung, dass jemand auch eine Chance haben muss zur Wiedergutmachung, zur Umkehr, zur Buße. Dazu braucht es aber auch eine Erkenntnis, Fehler gemacht zu haben; das ist mir bei Christian Wulff viel zu wenig ausgeprägt. Aber jetzt mit Steinen zu werfen, mag ich auch nicht.</p>
<p>Es ist jetzt Zeit, von der Einzelperson Christian Wulff den Bogen zu spannen zu allen politischen Repräsentanten und Verantwortlichen. Die allermeisten von uns stehen aktuell nicht in der Gefahr, ihre Macht missbrauchen zu können. Dennoch sage ich mir, auch im Kleinen kann ich den Anfängen währen. Nur wenn ich mir der Gefahren bewusst bin, bin ich gewappnet. Dann kann ich auch darauf hinweisen, wenn mir die Macht Einzelner scheinbar zu groß wird. Dann kann ich auf Transparenz pochen, wo mir zu viel verschleiert wird. Dann kann ich für Mäßigung plädieren, wo Ungleichheit entsteht und Solidarität verlustig geht. Und da gibt es genug aktuelle Betätigungsfelder. Da gilt es die immer schneller wachsende Schere von Habenden und Nicht-Habenden zu durchbrechen, die Teilhabe von Menschen mit körperlichen, psychischen und sozialen Handicaps zu fördern und der Zerstörung des gesunden Gleichgewichts von Mensch, Tier und Umwelt auf allen Ebenen entgegen zu wirken.<br />
Genug zu tun also und da ist es auch egal mit welchem Bundespräsidenten.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fmuch-online.de%2Fblog%2Farchives%2F4090&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://much-online.de/blog/archives/4090/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DIE LINKE. Rhein-Sieg ruft zu Protesten w&#228;hrend der Afghanistankonferenz &#8222;Petersberg II auf!</title>
		<link>http://much-online.de/blog/archives/4005</link>
		<comments>http://much-online.de/blog/archives/4005#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DieLinke.NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg in Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Leben und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Linke Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Petersberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://much-online.de/blog/archives/4005</guid>
		<description><![CDATA[Sie reden vom Frieden. Sie führen Krieg. „Raus aus Afghanistan,“ lautet seit Jahren das Motto der Bundespartei DIE LINKE. zum Thema Krieg am Hindukusch. Der Vorstand der Partei im Rhein-Sieg Kreis ruft auf, vom 3.-5. Dezember mit zu demonstrieren, konferieren und protestieren, gegen die Weiterführung des Krieges mit veränderten Mitteln, gegen jegliche Form der Besatzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ratsblatt.files.wordpress.com/2011/07/578603_linkepv_afghanistankonf_banner_internet_260x105px.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2926" title="578603_LinkePV_Afghanistankonf_Banner_Internet_260x105px" alt="" src="http://ratsblatt.files.wordpress.com/2011/07/578603_linkepv_afghanistankonf_banner_internet_260x105px.gif?w=150" width="150" height="60" /></a>Sie reden vom Frieden. Sie führen Krieg.     <br />„Raus aus Afghanistan,“ lautet seit Jahren das Motto der Bundespartei DIE LINKE. zum Thema Krieg am Hindukusch.     <br />Der Vorstand der Partei im Rhein-Sieg Kreis ruft auf, vom 3.-5.     <br />Dezember mit zu demonstrieren, konferieren und protestieren, gegen die     <br />Weiterführung des Krieges mit veränderten Mitteln, gegen jegliche Form     <br />der Besatzung und für ein selbstbestimmtes Afghanistan! Auftakt für     <br />das Wochenende wird die Demo am kommenden Samstag sein.</p>
<p><span id="more-4005"></span>Diese beginnt mit der Kundgebung um 11:30 Uhr am Kaiserplatz, direkt in der Nähe des Bonner Hauptbahnhofs. Auch Gewerkschaften und Friedensinitiativen werden zahlreich vertreten sein. Des Weiteren findet am Sonntag noch eine Alternativkonferenz statt.
<p>Tobias Aufgebauer, Sprecher DIE LINKE. Rhein-Sieg dazu: „Was nutzt es,    <br />wenn von deutschem Boden kein Krieg mehr ausgeht, sich die Bundeswehr     <br />jedoch überall in Kriege einbringt, die so genannte Bündnispartner der     <br />Bundesrepublik einst angezettelt haben. Wir dulden weder tote Soldaten     <br />und zivile Opfer, noch eine sich von unseren Truppen bedroht und     <br />besetzt fühlende Gesellschaft. Keine ernsthafte Demokratie der Welt     <br />darf Krieg als ein probates Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele     <br />ansehen. Krieg ist immer undemokratisch! Wir hoffen auf wenigstens     <br />längst überfällige eindeutige Beschlüsse zum schnellen Rückzug     <br />sämtlicher Truppen. Nun haben wir die Möglichkeit hier vor Ort mit dem     <br />Augenmerk der Weltöffentlichkeit für unsere Positionen einzustehen.“</p>
<div>
<div>
<p><strong>SONDER-LINKSLETTER vom 29.11.2011 &quot;Protest Gegen Petersberg II&quot;</strong></p>
</p></div>
</p></div>
<div>
<h2>Inhaltsverzeichnis</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.dielinke-nrw.de/index.php?id=5627#c19423" target="_blank">++ Mobi-Termine mit Malalai Joya ++</a> </li>
<li><a href="http://www.dielinke-nrw.de/index.php?id=5627#c19422" target="_blank">++ Demo-Anreise | Samstag 3.12 ++</a> </li>
<li><a href="http://www.dielinke-nrw.de/index.php?id=5627#c19421" target="_blank">++ Demonstration gegen die Afghanistankonferenz | Samstag 3.12 ++</a> </li>
<li><a href="http://www.dielinke-nrw.de/index.php?id=5627#c19413" target="_blank">++ Nicht in unserem Namen &#8211; Frauenblock bei Demo am 3.12. ++</a> </li>
<li><a href="http://www.dielinke-nrw.de/index.php?id=5627#c19420" target="_blank">++ Frauen werden nicht durch Bomben befreit ++</a> </li>
<li><a href="http://www.dielinke-nrw.de/index.php?id=5627#c19417" target="_blank">++ Nach der Demo noch mal einkehren beim Fest des Widerstandes ++</a> </li>
<li><a href="http://www.dielinke-nrw.de/index.php?id=5627#c19427" target="_blank">++ Internationale Anti-Kriegskonferenz | Sonntag 4.12 ++</a> </li>
<li><a href="http://www.dielinke-nrw.de/index.php?id=5627#c19428" target="_blank">++ Protestaktionen gegen die Afghanistankonferenz | Montag 5.12 ++</a> </li>
<li><a href="http://www.dielinke-nrw.de/index.php?id=5627#c19429" target="_blank">++ Ohne Mampf kein Kampf und und ohne Moos nix los ++</a> </li>
</ul></div>
<div>
<div>
<div>
<div><a href="http://www.afghanistanprotest.de/" target="_blank"><img border="0" alt="" src="https://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;ik=f5d87f74d3&amp;view=att&amp;th=133fd3f8afc13750&amp;attid=0.0.6&amp;disp=emb&amp;realattid=22704288cc8e21e6_0.2&amp;zw" width="355" height="502" /></a></div>
<div>
<p>Liebe Linksletter-LeserInnen,</p>
<p>die Mobilisierung für das kommende Protestwochenende gegen den Afghanistan-Krieg geht auf die Zielgerade. Vom 3.-5.12 wollen wir demonstrieren, konferieren und protestieren gegen die Weiterführung des Krieges mit anderen Mitteln, gegen eine weitere Besatzung des Landes und für ein selbstbestimmtes Afghanistan. Alle Vorbereitungen für ein starkes Protestwochenende sind gemacht &#8211; nun kommt es auf euch an!</p>
<p>In diesem <strong>SONDER-LINKSLETTER vom 29.11.2011 zum &quot;Protest Gegen Petersberg II&quot;</strong> findet ihr gebündelt alle wichtigen Hinweise zu den letzten Mobi-Terminen, über die Anreise nach Bonn und das Protestprogramm am gesamten Wochenende!</p>
<p>Azad Tarhan und Eure LL-Redax</p>
<p>(Nuri Aygün, Nils Böhlke, Anna Conrads, Darius Dunker, Hans-Werner Elbracht, Gabi Lenkenhoff, Sefika Minte, Irina Neszeri und Karina Ossendorff)</p>
</p></div>
</p></div>
<div></div>
</p></div>
<div></div>
<div>
<div><img alt="" src="https://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;ik=f5d87f74d3&amp;view=att&amp;th=133fd3f8afc13750&amp;attid=0.0.2&amp;disp=emb&amp;realattid=22704288cc8e21e6_0.3&amp;zw" /><br />
<h2>++ Mobi-Termine mit Malalai Joya ++</h2>
</p></div>
<div>
<div><img border="0" alt="" src="https://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;ik=f5d87f74d3&amp;view=att&amp;th=133fd3f8afc13750&amp;attid=0.0.8&amp;disp=emb&amp;realattid=22704288cc8e21e6_0.4&amp;zw" width="200" height="180" /></div>
<div>
<p>Zum Endspurt für die Mobilisierung könnt ihr noch Veranstaltungen (Bielefeld, Bochum, Köln) mit Malalay Joya bewerben und natürlich selbst gerne kommen. Bekannt wurde Malalai durch ihre Rede in der Loja Dschirga, in der sie sich gegen die anwesenden Warlords und Kriegsverbrecher aussprach.</p>
<p>2007 wurde die Frauen- und Menschenrechtlerin suspendiert, weil sie das Parlament mit einem Zoo verglichen hatte. Seitdem lebt Joya im Untergrund. Hier die Postkarte mit allen Terminen; mit <strong><a title="PDF_Mobi-Termine mit Malalay Joya.pdf.pdf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&#13;&#10;                    (846 KB)" href="http://www.dielinke-nrw.de/fileadmin/kundendaten/www.dielinke-nrw.de/pdf/NEWSLETTER_NRW/Linksletter_Afghanistan/PDF_Mobi-Termine%20mit%20Malalay%20Joya.pdf.pdf" target="_blank">  (846 KB)&quot; href=&quot;http://www.dielinke-nrw.de/fileadmin/kundendaten/www.dielinke-nrw.de/pdf/NEWSLETTER_NRW/Linksletter_Afghanistan/PDF_Mobi-Termine%20mit%20Malalay%20Joya.pdf.pdf&quot; target=_blank&gt;(846 KB)&quot; href=&quot;http://www.dielinke-nrw.de/fileadmin/kundendaten/www.dielinke-nrw.de/pdf/NEWSLETTER_NRW/Linksletter_Afghanistan/PDF_Mobi-Termine%20mit%20Malalay%20Joya.pdf.pdf&quot; target=_blank&gt;Malalai Joya, Menschenrechtsaktivistin und „die mutigste Frau Afghanistans“ (BBC), Sie reden vom Frieden, aber sie führen Krieg &#8211; Truppen raus aus Afghanistan</a></strong></p>
</p></div>
</p></div>
<div></div>
</p></div>
<div></div>
<div>
<div><img alt="" src="https://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;ik=f5d87f74d3&amp;view=att&amp;th=133fd3f8afc13750&amp;attid=0.0.2&amp;disp=emb&amp;realattid=22704288cc8e21e6_0.3&amp;zw" /><br />
<h2>++ Demo-Anreise | Samstag 3.12 ++</h2>
</p></div>
<div>
<div><img border="0" alt="" src="https://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;ik=f5d87f74d3&amp;view=att&amp;th=133fd3f8afc13750&amp;attid=0.0.7&amp;disp=emb&amp;realattid=22704288cc8e21e6_0.5&amp;zw" width="200" height="158" /></div>
<div>
<p>Auftakt für das Wochenende wird die Demonstration am Samstag sein. Die Demo beginnt um 11:30 mit der Kundgebung am Kaiserplatz direkt in der Nähe des Bonner Hbf. Zahlreiche Kreisverbände haben selbst Busse organisiert oder fahren mit Bussen der Gewerkschaften oder Friedensinitiativen.</p>
<p>Unter dem folgenden Link finden sich alle wichtigen Infos zu Bussen und ÖPNV-Anreiseempfehlungen für 30 ausgewählte Städte: <strong><a href="http://bit.ly/uffnS1" target="_blank">Wie komme ich mit dem Zug nach Bonn? &#8211; Von wo aus fahren Busse nach Bonn?</a></strong></p>
</p></div>
</p></div>
<div></div>
</p></div>
<div></div>
<div>
<div><img alt="" src="https://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;ik=f5d87f74d3&amp;view=att&amp;th=133fd3f8afc13750&amp;attid=0.0.2&amp;disp=emb&amp;realattid=22704288cc8e21e6_0.3&amp;zw" /><br />
<h2>++ Demonstration gegen die Afghanistankonferenz | Samstag 3.12 ++</h2>
</p></div>
<div>
<div><img border="0" alt="" src="https://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;ik=f5d87f74d3&amp;view=att&amp;th=133fd3f8afc13750&amp;attid=0.0.3&amp;disp=emb&amp;realattid=22704288cc8e21e6_0.6&amp;zw" width="200" height="284" /></div>
<div>
<p>Auf der Bündnisdemonstration wollen wir als LINKE ein kraftvolles Zeichen gegen den Krieg setzen und mit möglichst vielen Genossinnen und Genossen im LINKE-Block unseren Protest auf die Straße bringen. Es gibt hierfür mehrere Möglichkeiten: Neben dem klassischen Partei-Block, ruft die die Linksjugend ['solid] nrw alle Jugendlichen dazu auf, sich am internationalistischen-Block zu beteiligen.</p>
<p>Besonders freuen wir uns darüber, dass es bei der Demonstration einen LINKE-Frauen-Block mit dem Motto &quot;Nicht in unserem Namen&quot; geben wird. Als nächsten Artikel findet ihr daher einen extra Beitrag zum Frauen-Block.</p>
<p>Am Auftaktplatz sind wir natürlich mit einem LINKE-Stand präsent und freuen uns über einen Besuch von euch. Wir bemühen uns, die ganze Zeit warmen Tee auszuschenken und Material auszugeben. Für eine Grundausstattung mit Plakaten und Fahnen ist zwar gesorgt, aber bringt bitte trotzdem eure Ausstattungen mit &#8211; wir wollen möglichst sichtbar sein! Infos zur Route, RednerInnen &#8211; u.a. spricht Gregor Gysi &#8211; findet ihr auf der Bündnis-Seite unter dem Link:</p>
<p><strong><a href="http://bit.ly/rqJeS2" target="_blank">Bundesweite Demonstrationen gegen die Afghanistankonferenz</a></strong></p>
</p></div>
</p></div>
<div></div>
</p></div>
<div></div>
<div>
<div><img alt="" src="https://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;ik=f5d87f74d3&amp;view=att&amp;th=133fd3f8afc13750&amp;attid=0.0.2&amp;disp=emb&amp;realattid=22704288cc8e21e6_0.3&amp;zw" /><br />
<h2>++ Nicht in unserem Namen &#8211; Frauenblock bei Demo am 3.12. ++</h2>
</p></div>
<div>
<div><img border="0" alt="" src="https://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;ik=f5d87f74d3&amp;view=att&amp;th=133fd3f8afc13750&amp;attid=0.0.5&amp;disp=emb&amp;realattid=22704288cc8e21e6_0.7&amp;zw" width="300" height="101" /></div>
<div>
<p>(gle) Bei der Demonstration gegen die Petersberg II Konferenz am Samstag, den 3. 12. in Bonn wird es einen Frauenblock geben. Hierzu gibt es bereits einen &quot;<strong><a title="AufrufNICHT IN UNSEREM NAMEN.pdf (147 KB)" href="http://www.dielinke-nrw.de/fileadmin/kundendaten/www.dielinke-nrw.de/Themen/Afghanistan/AufrufNICHT%20IN%20UNSEREM%20NAMEN.pdf" target="_blank">Aufruf für einen Frauenblock bei der Afghanistan-Demonstration am 03. Dezember 2011 in Bonn!</a></strong>&quot;, den&#160; viele Frauen der LINKEN und auch Frauenorganisationen unterzeichnet haben. Im Namen der Frauenrechte wird Krieg in Afghanistan geführt. Dass dies nicht stimmt, das Gegenteil der Fall ist, ist längst bekannt.</p>
<p>&quot;Die Frauen haben keine Angst vor der Burka, sie haben Angst vor den Bomben&quot;, sagt die afghanische Menschenrechtsaktivistin Malalai Joya,(Menschrechtsaktivistin aus Afghanistan, Preisträgerin Cinema for Peace) die auf Einladung der Bundestagsfraktion auf Veranstaltungen in NRW in der nächsten Woche referiert <strong>(siehe Ankündigung oben</strong>)</p>
</p></div>
</p></div>
<div></div>
</p></div>
<div></div>
<div>
<div><img alt="" src="https://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;ik=f5d87f74d3&amp;view=att&amp;th=133fd3f8afc13750&amp;attid=0.0.2&amp;disp=emb&amp;realattid=22704288cc8e21e6_0.3&amp;zw" /><br />
<h2>++ Frauen werden nicht durch Bomben befreit ++</h2>
</p></div>
<div>
<p>Immer wieder gibt es Berichte in den Medien, die suggerieren, dass die Rechte der Frauen in Afghanistan zurückgedrängt würden, wenn es einen sofortigen Truppenabzug gäbe. So auch eine Studie „<strong><a href="http://www.oxfam.de/publikationen/place-at-table-safeguarding-womens-rights-afghanistan" target="_blank">A Place at the Table: Safeguarding Women’s Rights in Afghanistan</a></strong>“.</p>
<p>Thema der Studie ist, die &quot;Sorge&quot;, dass beim Abzug der internationalen Truppen Frauenrechte einem Deal der Regierung mit den Taliban geopfert werden: Mit dem anstehenden Rückzug der internationalen Truppen, bestehe das Risiko, dass die Regierung die Rechte der Frauen opfert, um einen politischen Deal mit den Taliban und anderen bewaffneten Oppositionsgruppen zu sichern. Dabei bleibt unerwähnt, dass z.B. die Wöchnerinnensterblichkeit in Afghanistan inzwischen die höchste in der Welt ist, dass die Lebenserwartung der Frauen dort weiter gesunken ist, wie im <strong><a title="AufrufNICHT IN UNSEREM NAMEN.pdf (147 KB)" href="http://www.dielinke-nrw.de/fileadmin/kundendaten/www.dielinke-nrw.de/Themen/Afghanistan/AufrufNICHT%20IN%20UNSEREM%20NAMEN.pdf" target="_blank">Aufruf &quot;Nicht in unserem Namen&quot;</a></strong>beschrieben wird.</p>
<p>Viele Frauen haben diesen Aufruf &quot;Nicht in unserem Namen&quot; unterschrieben, u.a. Malalai Joya. Für einen starken und entschlossenen Frauenblock bei der Demonstration in Bonn am kommenden Samstag!</p>
</p></div>
</p></div>
<div></div>
<div>
<div><img alt="" src="https://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;ik=f5d87f74d3&amp;view=att&amp;th=133fd3f8afc13750&amp;attid=0.0.2&amp;disp=emb&amp;realattid=22704288cc8e21e6_0.3&amp;zw" /><br />
<h2>++ Nach der Demo noch mal einkehren beim Fest des Widerstandes ++</h2>
</p></div>
<div>
<div><img border="0" alt="" src="https://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;ik=f5d87f74d3&amp;view=att&amp;th=133fd3f8afc13750&amp;attid=0.0.1&amp;disp=emb&amp;realattid=22704288cc8e21e6_0.8&amp;zw" width="350" height="249" /></div>
<div>
<p>Nach der erfolgreichen Demonstration laden wir euch ab 19 Uhr auf das Schiff &quot;MS Beethoven&quot; zum &quot;Fest des Widerstandes – Gemeinsam gegen Krieg und Krise&quot; ein. Dort wird bei einer Podiumsveranstaltung mit Gesine Lötzsch, Occupy New York &amp; Barcelona &amp; Athen über die aktuellen Ereignisse und Perspektiven im Kampf gegen Krieg und Krise diskutiert.            <br />Anschließend haben wir zum Ausklang des Tages noch ein kulturelles Angebot: Die &quot;bots &amp; Microphon Mafia&quot; geben auf dem Schiff ein Abendkonzert für alle AktivistInnen.</p>
<p>Ihr findet die &quot;<strong><a href="http://g.co/maps/a5zgv" target="_blank">MS Beethoven&quot; am Brassertufer, Anleger 5 (Höhe Hotel Königshof) Bonn</a></strong></p>
</p></div>
</p></div>
<div></div>
</p></div>
<div></div>
<div>
<div><img alt="" src="https://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;ik=f5d87f74d3&amp;view=att&amp;th=133fd3f8afc13750&amp;attid=0.0.2&amp;disp=emb&amp;realattid=22704288cc8e21e6_0.3&amp;zw" /><br />
<h2>++ Internationale Anti-Kriegskonferenz | Sonntag 4.12 ++</h2>
</p></div>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" width="620">
<tbody>
<tr>
<td align="center">
<div>
<div><img border="0" alt="" src="https://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;ik=f5d87f74d3&amp;view=att&amp;th=133fd3f8afc13750&amp;attid=0.0.4&amp;disp=emb&amp;realattid=22704288cc8e21e6_0.9&amp;zw" width="534" height="264" /></div>
</p></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div>
<div>
<p>Petersberg II ist die Kriegstreiberkonferenz des Jahres. Thronend über der Stadt Bonn wollen die VertreterInnen der kriegstreibenden Staaten über den angeblichen Abzug schwadronieren und sich als Heilsbringer in der Öffentlichkeit präsentieren.</p>
<p>Auf der Internationalen Anti-Kriegskonferenz bieten wir ein eintägiges Alternativ-Programm zum Kriegs-Gipfel, dass die Logik der NATO entlarvt, Raum für Diskussionen schafft und als Forum der fortschrittlichen afghanischen Stimmen dient. Ziel ist, Gegenöffentlichkeit zu schaffen, Alternativen für die Besatzung aufzuzeigen und aufzuklären. Bitte meldet euch zur Konferenz an!            <br />Das Programm der Konferenz findet ihr unter dem folgen Link übersichtlich zusammengefasst:<strong><a title="PDF_Internationale Anti-Kriegskonferenz.pdf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&#13;&#10;                    (698 KB)" href="http://www.dielinke-nrw.de/fileadmin/kundendaten/www.dielinke-nrw.de/pdf/NEWSLETTER_NRW/Linksletter_Afghanistan/PDF_Internationale%20Anti-Kriegskonferenz.pdf" target="_blank">  (698 KB)&quot; href=&quot;http://www.dielinke-nrw.de/fileadmin/kundendaten/www.dielinke-nrw.de/pdf/NEWSLETTER_NRW/Linksletter_Afghanistan/PDF_Internationale%20Anti-Kriegskonferenz.pdf&quot; target=_blank&gt; (698 KB)&quot; href=&quot;http://www.dielinke-nrw.de/fileadmin/kundendaten/www.dielinke-nrw.de/pdf/NEWSLETTER_NRW/Linksletter_Afghanistan/PDF_Internationale%20Anti-Kriegskonferenz.pdf&quot; target=_blank&gt;Internationale Konferenz &#8211; Für ein selbstbestimmtes Afghanistan</a></strong>;</p>
<p>und hier gibt&#8217;s alle wichtigen Infos zu RednerInnen usw: <strong><a href="http://bit.ly/uKJRuP" target="_blank">Internationale Anti-Kriegskonferenz</a></strong></p>
</p></div>
</p></div>
<div></div>
</p></div>
<div></div>
<div>
<div><img alt="" src="https://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;ik=f5d87f74d3&amp;view=att&amp;th=133fd3f8afc13750&amp;attid=0.0.2&amp;disp=emb&amp;realattid=22704288cc8e21e6_0.3&amp;zw" /><br />
<h2>++ Protestaktionen gegen die Afghanistankonferenz | Montag 5.12 ++</h2>
</p></div>
<div>
<p>Im ehemaligen Bonner Regierungsviertel findet am Montag, 5.12.2011 die Regierungskonferenz zu Afghanistan mit ca. 100 Delegationen und rund 1.200 TeilnehmerInnen statt. Die Protestaktionen starten um 8 Uhr am Bonner Kunstmuseum/ Friedrich-Ebert-Allee, um die einfahrenden RegierungsvertreterInnen angemessen mit Protesten zu begrüßen. Hier alle weiteren Infos:</p>
<p><strong><a href="http://bit.ly/vlhVwL" target="_blank">Protestaktionen am Konferenz-Ort</a></strong></p>
</p></div>
</p></div>
<div></div>
<div>
<div><img alt="" src="https://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;ik=f5d87f74d3&amp;view=att&amp;th=133fd3f8afc13750&amp;attid=0.0.2&amp;disp=emb&amp;realattid=22704288cc8e21e6_0.3&amp;zw" /><br />
<h2>++ Ohne Mampf kein Kampf und und ohne Moos nix los ++</h2>
</p></div>
<div>
<p>Das Bündnis hat einen Spendenaufruf getätigt, um die Kosten der Mobilisierung und der Durchführung zu decken. Bitte überlegt, ob ihr als Privatperson oder als Kreisverband eine Spende an das Bündnis machen könnt:</p>
<p><strong><a href="http://bit.ly/vEckTR" target="_blank">Ich bin dabei und Spende.</a></strong></p>
<h2>Auf nach Bonn!</h2>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
<div></div>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fmuch-online.de%2Fblog%2Farchives%2F4005&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://much-online.de/blog/archives/4005/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Oskar Lafontaine: Sparkassen statt Zockerbuden!</title>
		<link>http://much-online.de/blog/archives/3340</link>
		<comments>http://much-online.de/blog/archives/3340#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 21:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gero Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Europa in der Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg in Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Linke Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocke!]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg und Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Ungerechtigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://much-online.de/blog/?p=3340</guid>
		<description><![CDATA[Interview mit Oskar Lafontaine in der Tageszeitung &#8220;Neues Deutschland&#8221; Der Fraktionsvorsitzende der saarländischen LINKEN äussert sich zur von den Banken verursachten Finanzkrise und zur Programmdebatte in Erfurt. Ausführlich legt Lafontaine dar, dass die Krise hausgemacht ist und welche Lösungen DIE LINKE. zu bieten hat. Wer das spannende Gespräch mit Oskar Lafontaine und Jürgen Reents lesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview mit Oskar Lafontaine in der Tageszeitung &#8220;Neues Deutschland&#8221;</p>
<p>Der Fraktionsvorsitzende der saarländischen LINKEN äussert sich zur von den Banken verursachten Finanzkrise und zur Programmdebatte in Erfurt. Ausführlich legt Lafontaine dar, dass die Krise hausgemacht ist und welche Lösungen DIE LINKE. zu bieten hat.</p>
<p>Wer das spannende Gespräch mit Oskar Lafontaine und Jürgen Reents lesen möchte, findet den Beitrag hier:</p>
<p><a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/209374.wir-wollen-keine-gekaufte-politik.html" title="Wir wollen keine gekaufte Politik!" target="_blank">&#8220;Wir wollen keine gekaufte Politik!&#8221;</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fmuch-online.de%2Fblog%2Farchives%2F3340&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://much-online.de/blog/archives/3340/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lobbyismus an Schulen zur&#252;ckdr&#228;ngen!</title>
		<link>http://much-online.de/blog/archives/3099</link>
		<comments>http://much-online.de/blog/archives/3099#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 06:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerd.binder@dielinke-much.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrat]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde Much]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg in Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Leben und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Linke Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Mitteilungen OV Much]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[DieLinke.Much]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg und Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein-Sieg-Kreis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://much-online.de/blog/archives/3099</guid>
		<description><![CDATA[Gerd Binder, Die Linke. Much Für die Offenlegung aller Kooperationsvereinbarungen des Schulministeriums NRW mit Lobby- und Interessenverbänden Unter dem oben genannten Titel wurde gestern auf dem Landesparteitag der Partei DIE LINKE ein wichtiger Initiativantrag als Resolution beschlossen. Hintergrund ist, dass bei einer Veranstaltung des Aachener Friedenspreises am 2.9.2011 der geladene Vertreter des Schulministeriums die Existenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerd Binder, Die Linke. Much</p>
<p><a href="http://much-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/image10.png"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="left" src="http://much-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/image_thumb7.png" width="121" height="113" /></a><b><i>Für die Offenlegung aller Kooperationsvereinbarungen des Schulministeriums       <br />NRW mit Lobby- und Interessenverbänden </i></b>    <br />Unter dem oben genannten Titel wurde gestern auf dem Landesparteitag der Partei DIE LINKE ein wichtiger Initiativantrag als Resolution beschlossen. Hintergrund ist, dass bei einer Veranstaltung des Aachener Friedenspreises am 2.9.2011 der geladene Vertreter des Schulministeriums die Existenz von über 200 Kooperationsvereinbarungen bestätigte, unter anderem mit der Chemischen Industrie. Verträge mit der Bertelsmann-Stiftung und der Bundeswehr wurden bekannt, welche weiteren Verträge existieren, jedoch nicht. Daher ergeben sich folgende Forderungen:</p>
<ul>
<li>DIE LINKE. Nordrhein-Westfalen fordert die lückenlose Offenlegung der über zweihundert Kooperationsvereinbarungen des Schulministeriums NRW mit externen Organisationen, Lobby- und Interessenverbänden. </li>
<li>Wir lehnen es ab, dass Tür und Tor geöffnet werden für die Einflussnahme von Einrichtungen wie der Bertelsmann-Stiftung, der Bundeswehr und dem Verband der Chemischen Industrie auf den Unterricht an den Schulen in Nordrhein-Westfalen. </li>
<li>Die Landesregierung muss endlich wirksam unterbinden, dass VertreterInnen der Interessenverbände die Leitung von Unterrichtseinheiten übernehmen. Zu unterbinden ist auch, dass beispielsweise Jugendoffiziere der Bundeswehr an der Abiturvorbereitung in Schulen beteiligt sind. Die bestehenden Vereinbarungen sehen dies zwar nicht vor, haben es in der Praxis aber auch nicht verhindert. </li>
<li>Unverzüglich muss die Landesregierung garantieren, dass gesellschaftlich umstrittene Themen wie Militäreinsätze, Wirtschafts- und Sozialpolitik u.a. im Unterricht nicht einseitig dargestellt werden. Unbedingt ist der sog. „Beutelsbacher Konsens“ einzuhalten, nachdem kontroverse Themen auch kontrovers dargestellt werden müssen und die Lernenden die Gelegenheit haben, sich eine eigene Meinung zu bilden.</li>
</ul>
<p>Schon in der Landes- und vor allem Bundespolitik werden Entscheidungen größtenteils auf Druck oder in Absprache mit den in großer Anzahl vor Ort platzierten Lobbyisten gefällt. Längst ist nicht mehr das eigene Gewissen der Abgeordneten und nicht einmal mehr das jeweilige Parteiprogramm der Gradmesser für das Abstimmverhalten. Vernünftige Weichenstellungen sind jedoch unter diesem erheblichen Fremdeinfluss nicht möglich; dem muss &#8211; wo es eben geht &#8211; entgegen gewirkt werden. Ein erster Schritt ist die Durchsetzung der oben aufgelisteten Forderungen an die NRW-Landesregierung.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fmuch-online.de%2Fblog%2Farchives%2F3099&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://much-online.de/blog/archives/3099/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&quot;Frieden statt Kapitalismus! Frieden schaffen ohne Waffen!&quot;</title>
		<link>http://much-online.de/blog/archives/2938</link>
		<comments>http://much-online.de/blog/archives/2938#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 05:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.beinersdorf@dielinke-much.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg in Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Leben und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Linke Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten aus Much]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[DieLinke.Much]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg und Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Linksfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wir in Much]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://much-online.de/blog/archives/2938</guid>
		<description><![CDATA[Bericht und Bider: Bernd Rosbund &#34;Frieden statt Kapitalismus! Frieden schaffen ohne Waffen!&#34; war das Thema, über das Dr. Alexander Neu (Referent Sicherheitspolitik der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag) in Neunkirchen-Seelscheid im &#34;Kurfürst&#34; referierte. Eingeladen hatten die Ortsverbände Much und Ruppichteroth von der Partei DIE LINKE. Trotz eines vorhergehenden Gewitters war die Jagdstube bis auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bericht und Bider: Bernd Rosbund</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>&quot;Frieden statt Kapitalismus! Frieden schaffen ohne Waffen!&quot;</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>war das Thema, über das Dr. Alexander Neu </strong><strong>(Referent Sicherheitspolitik der Fraktion </strong><strong>DIE LINKE im Deutschen Bundestag) </strong><strong>in Neunkirchen-Seelscheid im &quot;Kurfürst&quot; referierte. </strong></p>
<p><strong><a href="http://much-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/DSCF9459_verkleinert.jpg"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="DSCF9459_verkleinert" border="0" alt="DSCF9459_verkleinert" align="left" src="http://much-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/DSCF9459_verkleinert_thumb.jpg" width="244" height="185" /></a>Eingeladen hatten die Ortsverbände Much und </strong><strong>Ruppichteroth von der Partei DIE LINKE. </strong><strong>Trotz eines vorhergehenden Gewitters war </strong><strong>die Jagdstube bis auf den letzten Platz </strong><strong>mit Interessierten gefüllt. Nach dem Referat </strong><strong>schloss sich eine interessante Diskussion an.</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Eingeladen war auch der Bundestagsabgeordnete </strong><strong>der Fraktion DIE LINKE, Paul Schäfer aus Bonn, </strong><strong>der allerdings gesundheitsbedingt absagen musste. </strong><strong>Paul Schäfer war erst einen Tag vorher aus dem </strong><strong>Sudan nach Deutschland zurückgekehrt. </strong><strong><a href="http://much-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/DSCF9458_verkleinert.jpg"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="DSCF9458_verkleinert" border="0" alt="DSCF9458_verkleinert" align="right" src="http://much-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/DSCF9458_verkleinert_thumb.jpg" width="244" height="185" /></a>Wir wünschen ihm auf diesem Weg &quot;Gute Besserung&quot;. </strong><strong>Er hat versprochen, einen Termin in den Berggemeinden </strong><strong>in Kürze nachzuholen.</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Es ist geplant, einmal pro Vierteljahr eine Veranstaltung </strong><strong>der Partei DIE LINKE in Neunkirchen-Seelscheid </strong><strong>durchzuführen. </strong></p>
<p><strong>Das Interesse ist vorhanden&#8230;</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Für weitere Informationen zur Linke in Neunkirchen-Seelscheid bitte eine Mail an <a href="mailto:martin.beinersdorf@dielinke-much.de" target="_blank">Martin Beinersdorf</a>.</strong></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fmuch-online.de%2Fblog%2Farchives%2F2938&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://much-online.de/blog/archives/2938/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Umbruch in der arabischen Welt</title>
		<link>http://much-online.de/blog/archives/2925</link>
		<comments>http://much-online.de/blog/archives/2925#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 21:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.beinersdorf@dielinke-much.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg in Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Leben und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Linke Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg und Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Linksfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://much-online.de/blog/archives/2925</guid>
		<description><![CDATA[Der erst vor wenigen Tagen neu gegründete Basisgruppe Sankt Augustin von DIE LINKE, hatte seine erste Feuertaufe mit Bravour bestanden: Der jüngste Abgeordnete in Deutschen Bundestag, Niema Movassat MdB, wurde von Roya Talischi und Michael Schaale, den beiden SprecherInnen der BG gewonnen, über das Thema &#34;Umbruch in der arabischen Welt&#34; zu referieren. Niema Movassat MdB, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><a href="http://much-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/IMG_2467.jpg"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="IMG_2467" border="0" alt="IMG_2467" src="http://much-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/IMG_2467_thumb.jpg" width="244" height="164" /></a>Der erst vor wenigen Tagen neu gegründete Basisgruppe Sankt Augustin von DIE LINKE, hatte seine erste Feuertaufe mit Bravour bestanden: Der jüngste Abgeordnete in Deutschen Bundestag, Niema Movassat MdB, wurde von Roya Talischi und Michael Schaale, den beiden SprecherInnen der BG gewonnen, über das Thema &quot;Umbruch in der arabischen Welt&quot; zu referieren.    <br />Niema Movassat MdB, der Ausschußmitglied des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Deutschen Bundestages ist, brachte den zahlreichen Gästen im Ratssaal des Sankt Augustiner Rathauses Politik aus erster Hand nahe. Das machte er souverän und mit großer Sachkenntnis und Engagement.     <br />Sevim Dagdalen MdB, die ebenfalls angesagt war, musste wegen&#160; einer Erkrankung kurzfristig absagen. Wir wünschen ihr auf diesem Wege &quot;Gute Besserung&quot;.    <br />Movassat schilderte noch einmal den Weg, den die Revolutionen in Tunesien und Ägypten genommen haben und ging auf die augenblickliche Situation in Libyen ein. Bei der anschließenden sehr lebhaften Diskussion wurden auch die Themenbereiche Afghanistan und Irak nicht ausgespart. Einen breiteren Raum nahm in der Diskussion die Flüchtlingsproblematik und das Eingreifen der NATO in Libyen ein. Auch interessierten unsere Gäste die Problematiken an anderer Stelle unser Erde, so zum Beispiel die Situation der Tamilen auf Sri Lanka. Auch für das leibliche Wohl hatte die Basisgruppe Sankt Augustin von DIE LINKE gesorgt. Es gab wohlbelegte Schnittchen und die angeregte Diskussion ging in der Vorhalle weiter.</p>
<p align="justify">Alles in allem eine gute Diskussion, ein gutes Klima und ein sehr gut informierter Bundestagsabgeordneter, der gern zusagte, noch einmal wieder nach Sankt Augustin zu kommen.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fmuch-online.de%2Fblog%2Farchives%2F2925&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://much-online.de/blog/archives/2925/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Afghanistan-Mandat verlängert</title>
		<link>http://much-online.de/blog/archives/2463</link>
		<comments>http://much-online.de/blog/archives/2463#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 14:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.beinersdorf@dielinke-much.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg in Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Leben und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Linke Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
		<category><![CDATA[DieGrünen]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg und Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Staatl. Willkür]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://much-online.de/blog/?p=2463</guid>
		<description><![CDATA[Quelle: Ksta.de Der Bundestag hat am Freitag den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan um ein Jahr bis Ende Januar 2012 verlängert. 420 Abgeordnete stimmten dafür, 116 votierten dagegen. 43 Parlamentarier enthielten sich. Mehr zum Thema bei KSTA.de Abzugsmandat statt Kriegsmandat Friedensplan der LINKEN für Afghanistan vorgestellt von Gregor Gysi am 27. Januar 2011 In drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Ksta.de</p>
<blockquote><p>Der Bundestag hat am Freitag den  Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan um ein Jahr bis Ende Januar 2012 verlängert. 420  Abgeordnete stimmten dafür,  116 votierten dagegen. 43 Parlamentarier enthielten sich.</p></blockquote>
<p>Mehr zum Thema bei <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1295855882054.shtml" target="_blank">KSTA.de</a></p>
<h2><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="autohigh" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Lc-R1kGnSKg&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/Lc-R1kGnSKg&amp;feature" quality="autohigh"></embed></object></h2>
<h2>Abzugsmandat statt Kriegsmandat</h2>
<h3>Friedensplan der LINKEN für Afghanistan</h3>
<div>
<p><em>vorgestellt von Gregor Gysi am 27. Januar 2011</em></p>
<p><strong>In drei Schritten zum Frieden in Afghanistan</strong></p>
<p>„Mittlerweile sind sich alle Akteure einig: Militärisch ist der  Konflikt in Afghanistan nicht zu lösen.“ So heißt es in dem im Dezember  2010 von der Bundesregierung veröffentlichten „Fortschrittsbericht  Afghanistan“. Und weiter: „Die stetig wachsende Militärpräsenz hat  bisher nicht zu einer signifikanten und nachhaltigen Verbesserung der  Sicherheitslage geführt.“</p>
<p>Trotzdem will die Bundesregierung das ISAF-Mandat und damit den Krieg  in Afghanistan ein weiteres Mal verlängern. Das Mandat leitet keinen  Abzug ein, sondern fördert eine Intensivierung der Kampfhandlungen.<br />
Nicht einmal die Perspektive eines möglichen (Teil-)Abzugs wird  konkretisiert. Die Bundesregierung hält mit einem neuen Mandat am alten  Kurs, an den alten Fehlern fest. Die Verlegung von schwerem Kriegsgerät  (Panzer und Artillerie) sowie die Planungen für die Verlegung von  Tiger-Kampfhubschraubern 2012 zeigen, dass auch in Zukunft in erster  Linie auf die militärische Karte gesetzt werden soll. Mit der absehbaren  Erweiterung des ISAF-Mandats auf die militärische Überwachung des  afghanischen Luftraums durch AWACS-Flugzeuge ist in den nächsten Monaten  zudem noch mit einer personellen Ausweitung des Bundeswehrkontingents  zu rechnen.</p>
<p>Damit würde der Krieg in Afghanistan bald in seine zweite Dekade gehen  und länger dauern als die sowjetische Besetzung Afghanistans oder der  Vietnam-Krieg. Dass die Bundesregierung auch weit über 2014 in  Afghanistan militärische Präsenz der Bundeswehr anstrebt, wird auch im  „Fortschrittsbericht“ hervorgehoben.</p>
<p>Aus der realen Lage in Afghanistan,  müssen genau gegenteilige Schlüsse  gezogen werden: Das ISAF-Mandat muss endlich gegen einen zivilen  Konfliktlösungsansatz ausgetauscht werden. DIE LINKE fordert vom  Bundestag statt einer Verlängerung des Kriegsmandats die Erteilung eines  Abzugsmandats.</p>
<p><strong>DIE LINKE schlägt vor:</strong></p>
<p>Erstens:</p>
<p>Die Bundeswehr muss unverzüglich aus Afghanistan abgezogen werden. Nur  wenn die Waffen schweigen, kann das Land tatsächlich aufgebaut werden.  Der Abzug der Bundeswehr sollte umgehend, das heißt ohne schuldhaftes  Verzögern, beginnen. Er ist an keine Vorbedingungen zu knüpfen. Ab  sofort wird die Bundeswehr nicht mehr an Kampfeinsätzen teilnehmen. Die  Spezialkräfte (KSK, Task Force 47 und andere) stellen sofort ihre Arbeit  ein und werden innerhalb eines Monats komplett aus Afghanistan  zurückgezogen.</p>
<p>Die NATO ist darüber zu unterrichten, dass Deutschland sich am  ISAF-Einsatz nicht mehr beteiligen wird. Deutschland wird ebenfalls in  der NATO die Aufhebung des Bündnisfalles betreiben. Mit dem Abzug der  Bundeswehr würde der Druck auf die anderen NATO-Partner erhöht, ihre  Truppen auch möglichst rasch zurück zu ziehen.</p>
<p>Angestrebt wird der Abschluss eines Waffenstillstandsabkommens. Ein  Waffenstillstand ist der erste wichtige Schritt und Auftakt für einen  nationalen Friedens- und Aussöhnungsprozess. DIE LINKE strebt die  Unterstützung eines Friedens in Afghanistan an, der für die Menschen  sozialen Fortschritt, mehr Sicherheit, individuelle Rechte, Bildung und  Demokratie mit sich bringt. Auch in Afghanistan müssen Menschenrechte  und insbesondere Rechte der Frauen Bestandteil des Friedens sein. Der  Verhandlungsprozess in Afghanistan bedarf der internationalen Förderung,  aber keiner Einmischung von außen.</p>
<p>Statt einer Afghanisierung des Krieges soll eine Afghanisierung des  Friedens erreicht werden. Afghaninnen und Afghanen haben Mittel und  Methoden zur Initiierung von Friedens- und Aussöhnungsprozessen selbst  herausgebildet. DIE LINKE ist zuversichtlich, dass die afghanische  Kultur und Tradition einen Friedens- und Aussöhnungsprozess ermöglicht,  zum Beispiel durch afghanische Ratsversammlungen (Surgas und Jirgas).  Afghanistan muss und wird einen Weg zur Ahndung von Kriegsverbrechen,  aber auch zur Aussöhnung finden. Umgehend könnte dafür z.B. eine  Wahrheitskommission nach dem Vorbild anderer Länder gebildet werden.</p>
<p>Die erste Etappe des Friedensprozesses in Afghanistan könnte bis Ende  Mai 2011 abgeschlossen werden. Bis dahin könnten alle Kampfverbände der  Bundeswehr komplett aus Afghanistan abgezogen sein. Mit den afghanischen  Autoritäten ist bis dahin die Übergabe von militärischen Einrichtungen,  insbesondere von Bundeswehr-Feldlagern und des Flugplatzes in  Masar-i-Sharif, auszuhandeln.</p>
<p>Zweitens:</p>
<p>Die Bundesrepublik Deutschland sollte zivile, selbstbestimmte  Strukturen in Afghanistan unterstützen! Eine maßgebliche Teilhabe der  Bevölkerung ist die wichtigste Voraussetzung für einen friedlichen  Entwicklungsweg. Dazu gehört, neben dem sofortigen Ende der  militärischen Intervention, Nachhaltigkeit im Kampf gegen Hunger, Armut,  Gewalt und Unterentwicklung. Dazu gehören ebenso Selbstbestimmung und  die Beendigung der Bevormundung.</p>
<p>Es geht um die Stärkung der afghanischen Selbstbestimmung und die  Intensivierung des wirtschaftlichen und zivilen Aufbaus.  Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe sind kein Gegenstand  militärischer Intervention. Frauenrechte, humanitäre Hilfe, Demokratie  dürfen nicht zur Begründung des Krieges missbraucht werden. Für die  Entwicklungszusammenarbeit gilt:  Eine weitreichende Entschuldung, neue  Mechanismen zum Schutz der afghanischen Wirtschaft, eine Landreform und  mehr direkte finanzielle Unterstützung sind wichtige Voraussetzungen für  eine nachhaltige positive Entwicklung des Landes.</p>
<p>Der Friedensprozess muss auch mit den Nachbarn Afghanistans durch den  Aufbau regionaler Sicherheitsstrukturen international abgesichert  werden. Dazu gehört neben der Verpflichtung auf Nichtintervention und  regionale vertrauensbildende Maßnahmen auch eine engere Zusammenarbeit  u.a. mit der Organisation der Islamischen Konferenz. Ein ausgehandeltes  Waffenstillstandsabkommen muss international unterstützt, garantiert und  kontrolliert werden. Das bedarf selbstverständlich der Zustimmung der  afghanischen Konfliktparteien.</p>
<p>Die Erfahrungen ziviler Konfliktbewältigung können auch in Afghanistan  helfen. Der zivile Friedensdienst in Afghanistan muss massiv ausgebaut  werden und entsprechend erfahrene NGOs der zivilen Krisenprävention und  –bearbeitung sind zu unterstützen. Den in Afghanistan tätigen  Entwicklungs- und Hilfsorganisationen ist umfassende staatliche  Unterstützung zu gewähren.</p>
<p>In dieser Etappe könnte der Abzug der Bundeswehr vollständig  abgeschlossen sein. Ab dem 30. September 2011 befände sich kein  Bundeswehrsoldat mehr in Afghanistan. Mit den afghanischen Autoritäten  sind bis dahin vertragliche Vereinbarungen über die Fortführung von  Entwicklungsprojekten, inklusive der Sicherheit des eingesetzten  Personals, abzuschließen. Die vertraglichen Vereinbarungen werden  veröffentlicht. Private Sicherheitsunternehmen werden aufgefordert, ihre  Arbeit in Afghanistan einzustellen.</p>
<p>Drittens:</p>
<p>Der Wiederaufbau ist auch nach dem Abzug der Bundeswehr finanziell und  personell zu unterstützen; Gelder sind vom Krieg in die Förderung des  Friedens umzuleiten. Deutschland wird keine Ausbildungshilfe für Polizei  und Militär leisten, die zur Flankierung von Militäreinsätzen dienen  bzw. den paramilitärischen Charakter der afghanischen Polizei bestärken.  Eine strikte Trennung von Militär und zivilen Aufbaumaßnahmen ist  unverzichtbar.</p>
<p>Die Rolle der Vereinten Nationen in Afghanistan muss sich grundsätzlich  verändern. Die UNO ist in Afghanistan ihrer Verantwortung für den  Weltfrieden nicht gerecht geworden. Sie muss den Frieden unterstützen,  den Abzug der ausländischen Truppen überwachen und die internationale  Unterstützung für den Friedensprozess und den Wiederaufbau koordinieren.  Zur Herbstvollversammlung der Vereinten Nationen müsste der  UN-Sicherheitsrat das ISAF-Mandat beenden und ein neues Mandat  beschließen, das ausschließlich auf den zivilen Wiederaufbau gerichtet  ist. Deutschland als nicht-ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats  ergreift dazu Initiativen.</p>
<p>Der Schwerpunkt dieser letzten Etappe der Friedensvorschläge bis zum  30. November 2011 liegt in der Neustrukturierung des zivilen  Wiederaufbaus. Die für den November geplante Fortsetzung der  Petersberger Konferenz wird ausschließlich auf den zivilen Wiederaufbau  Afghanistans gerichtet und vollständig unter die Verantwortung der  Vereinten Nationen gestellt.</p>
</div>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fmuch-online.de%2Fblog%2Farchives%2F2463&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://much-online.de/blog/archives/2463/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Viel Show, wenig Substanz</title>
		<link>http://much-online.de/blog/archives/2330</link>
		<comments>http://much-online.de/blog/archives/2330#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 21:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.beinersdorf@dielinke-much.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg in Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg und Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://much-online.de/blog/archives/2330</guid>
		<description><![CDATA[Quelle: ksta.de, Markus Decker Das Ehepaar zu Guttenberg ist immer für eine Überraschung gut. So auch gestern. Aus heiterem Himmel tauchten Karl-Theodor und Stephanie in Afghanistan auf – im Gepäck zwei Ministerpräsidenten und, was noch wichtiger ist, den SAT 1-Moderator Johannes B. Kerner. Mehr zu den PR-geilen Guttenbergs lesen Sie hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: ksta.de, Markus Decker</p>
<blockquote><p>Das Ehepaar zu Guttenberg ist immer für eine Überraschung gut. So auch gestern. Aus heiterem Himmel tauchten Karl-Theodor und Stephanie in Afghanistan auf – im Gepäck zwei Ministerpräsidenten und, was noch wichtiger ist, den SAT 1-Moderator Johannes B. Kerner.</p>
</blockquote>
<p>Mehr zu den PR-geilen Guttenbergs lesen Sie <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1292176994115.shtml" target="_blank">hier</a>.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fmuch-online.de%2Fblog%2Farchives%2F2330&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://much-online.de/blog/archives/2330/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tornado-Aufklärer zurück in Deutschland</title>
		<link>http://much-online.de/blog/archives/2204</link>
		<comments>http://much-online.de/blog/archives/2204#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 21:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.beinersdorf@dielinke-much.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg in Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Leben und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Linke Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg und Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Linksfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Staatl. Willkür]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://much-online.de/blog/?p=2204</guid>
		<description><![CDATA[Quelle: spiegel-online, Matthias Gebauer Nach 4500 Flügen über dem Hindukusch sind die Bundeswehr-Tornados zurück in Deutschland. Verteidigungsminister Guttenberg lobte die Aufklärungs-Mission. Dass die Jets bald als Kampfflieger nach Afghanistan zurückkehren könnten, schloss er ganz bewusst nicht aus. Es bleibt zu hoffen, dass dies der letzte Einsatz gewesen ist. Mehr zum Thema bei spiegel-online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: spiegel-online, Matthias Gebauer</p>
<blockquote><p><strong>Nach 4500 Flügen über dem Hindukusch sind die  Bundeswehr-Tornados zurück in Deutschland. Verteidigungsminister  Guttenberg lobte die Aufklärungs-Mission. Dass die Jets bald als  Kampfflieger nach Afghanistan zurückkehren könnten, schloss er ganz  bewusst nicht aus.</strong></p></blockquote>
<pre><strong>Es bleibt zu hoffen, dass dies der letzte Einsatz gewesen ist. Mehr zum Thema bei <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,732129,00.html" target="_blank">spiegel-online.</a>
</strong></pre>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fmuch-online.de%2Fblog%2Farchives%2F2204&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://much-online.de/blog/archives/2204/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Datensammelwut durch Terrorwarnung?</title>
		<link>http://much-online.de/blog/archives/2184</link>
		<comments>http://much-online.de/blog/archives/2184#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 22:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.beinersdorf@dielinke-much.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg in Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Leben und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Linke Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Mitteilungen OV Much]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg und Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Linksfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Staatl. Willkür]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://much-online.de/blog/?p=2184</guid>
		<description><![CDATA[Keine 48 Stunden ist der Auftritt unseres Innenministers her. &#8220;Deutschland im Focus islamistischer Terroristen&#8221;, so die Botschaft und nur kurze Zeit später steigen wieder dunkle Gestalten aus Ihren Löchern und forderen schärfere Überwachung der Bevölkerung, (die vom Bundesverfassungsgericht verbotene) Voratsdatenspeicherung und am liebsten noch Panzer auf deutschen Straßen. Das Volk wird zu aufmüpfig &#8211; erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine 48 Stunden ist der Auftritt unseres Innenministers her. &#8220;Deutschland im Focus islamistischer Terroristen&#8221;, so die Botschaft und nur kurze Zeit später steigen wieder dunkle Gestalten aus Ihren Löchern und forderen schärfere Überwachung der Bevölkerung, (die vom Bundesverfassungsgericht verbotene) Voratsdatenspeicherung und am liebsten noch Panzer auf deutschen Straßen.</p>
<p>Das Volk wird zu aufmüpfig &#8211; erst Stuttgart 21, dann Gorleben &#8211; es wir wieder Zeit zu zeigen wer der Beschützer des Volkes ist. Denn nur Bürger in einer gewissen Angststarre lassen sich auf Dauer kusch halten. Eine aktuelle Bedrohung durch Terroristen mag real sein, ist die potentielle Bedrohung durch &#8220;normale&#8221; Flugzeugabstürze, &#8220;durchschmelzende&#8221; Atommeiler oder die Klimaerwärmung nicht ebenso real? Keiner der Regierungspolitiker kommt deswegen auf die Idee Flüge zu verbieten, Laufzeiten von Atommeilern nun doch nicht zu verlängern oder gar morgen auf Autos, Industrie und sonstige Umweltverschmutzer zu verzichten.</p>
<p>Die Angst vor Terror ist aber mittlerweile nach den Angriffen auf das World Trade Center so traumatisch in den Köpfen der Menschen verhaftet, dass sich politisch fast alles mit der Angst verkaufen lässt. Mal ehrlich, wissen Sie wieviel Terroropfer es 2009 in Deutschland gab? Auf jeden Fall weniger als 74000! 74000 Menschen, das ist die Zahl der Opfer des Alkoholkonsums in Deutschland im gleichen Jahr&#8230; Wir bringen uns eher selbst um &#8211; wir brauchen gar keinen Terror!</p>
<p>Terroranschläge seien &#8220;ernsthaft naheliegend&#8221;, schreibt das  Bundeskriminalamt (BKA) in einer heuen Analyse zu den Gefahren des  islamistischen Terrorismus. Was will das BKA uns damit sagen? Droht die Gefahr heute, morgen, übermorgen, droht sie nie oder immer?</p>
<p>Fanatiker sind nie zu unterschätzen, egal ob religiös, politisch oder sonst wie motiviert. Aber eine 100%ige Sicherheit wird es nie geben. Solange Sprengstoffpakete quer durch die Welt reisen können brauchen wir keine Vorratsdatenspeicherung, wir kriegen ja noch nicht einmal eine Gepäcküberpüfung fehlerfrei hin!</p>
<p>Die Süddeutsche Zeitung schreibt heute:</p>
<blockquote><p>&#8230;Wenn Nachrichtendienste einen Depeschendienst hätten, der die  Öffentlichkeit mit Nachrichten versorgt, wären die Zeitungen voll  gewesen von Geschichten über die angeblich täglich drohende Apokalypse.  Hunderte Hinweise gab es und noch mehr Geraune. Nur, welcher Tipp war  ernst zu nehmen, welcher basierte auf einer Lügengeschichte, welcher  beruhte auf der Propaganda islamistischer Wichtigtuer? Selbst die  Geheimdienste und Staatsschützer blickten nicht durch. Sie sammelten  unablässig Informationen- wie ein Wal, der Tonnen von Wasser in sich  hineinschwappen lässt für ein paar Gramm Plankton.</p>
<p>Über die Glaubwürdigkeit der diversen Quellen waren sich die  Dienste lange Zeit uneins. Wie ernst sind die Anschlagswarnungen eines  Hamburger Islamisten zu nehmen, der nach kurzer Zeit am Hindukusch mit  Top-Leuten des Terrors zusammengekommen sein will? Ist er auf seine  spezielle Weise seriös, oder ist er eine unseriöse Quelle?<br />
&#8230;(<a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/terrorgefahr-in-deutschland-taeglich-droht-die-apokalypse-1.1025227" target="_blank">Artikel</a>)</p></blockquote>
<p>Das ganze dann noch mit ein paar schrägen Gedanken gemischt &#8220;&#8230;die Polizeipräsenz in islamisch geprägten Vierteln zu erhöhen&#8230;&#8221; fordert der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann (CDU) oder &#8220;&#8230;eine Vorratsdatenspeicherung im Kampf gegen Terroristen ist dringend geboten&#8230;&#8221; so NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD)&#8230;</p>
<p>Ganz langsam soll das neu aufkeimende Selbstbewußtsein des Volkes wieder in politisch lenkbare Bahnen geführt werden.</p>
<p>Es bleibt zu hoffen, dass nichts Schlimmeres passiert &#8211; einerseits um viele unschuldige Opfer zu vermeiden, andererseits um die Falken in der Politik nicht endgültig wieder die Oberhand gewinnen zu lassen.</p>
<p>Martin Beinersdorf, Die Linke. Much</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fmuch-online.de%2Fblog%2Farchives%2F2184&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://much-online.de/blog/archives/2184/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

