Kommunalwahl 2009

Info-Stand am REWE Much 28.4.2012, 10:00 Uhr

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DIE LINKE. Much veranstaltet am 28. 04. 2012 einen Informations-Stand zur Landtagswahl im Mai.

Zu Gast: Unser Landtagskandidat Bernd Rosbund!

Beginn: 10:00 – 12.30Uhr auf dem Parkplatz

Viele Grüße,
Gero Knuth

Gregor Gysi unterstützt die anstehenden Klagen bezügl. Ungleichbehandlung im Mitteilungsblatt

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Prominente Unterstützung erhalten die Ortsverbände im Rhein-Sieg-Kreis bei den anstehenden Klagen gegen die Gemeinden bezügl. der Ungleichbehandlung der Linken bei der Veröffentlichung im Mitteilungsblatt (RMP-Verlag).

Augenscheinlich lässt sich nach über 12 Monaten Gesprächen mit Gemeinden und dem Rautenberg-Verlag (RMP) keine zufriedenstellende Lösung finden, da der RMP-Verlag “gleiches Recht für Alle” nicht akzeptiert, bzw. Ergebnisse einer Kommunalwahl für sich speziell auslegt. Die Ortsverbände im Rhein-Sieg-Kreis bestehen auf die Gleichbehandlung aller politischen Parteien in den Rathäusern. Leider muss dieser Rechtsanspruch nun gerichtlich durchgesetzt werden. (Hintergrundinfos zum Thema finden Sie hier und hier)

Medien sind die vierte Macht in der Gesellschaft. Immer wieder gibt es Versuche, die Linken zu benachteiligen. Dabei geht es nicht nur darum, dass über die Inhalte linker Politik weniger berichtet wird als über die Inhalte der Politik anderer Parteien. Es geht auch nicht darum, dass zu einem großen Teil versucht wird, ein negatives Bild zu zeichnen. Bestimmte Verlage weigern sich einfach, Informationen, die anderen zugebilligt werden, von der Linken zu übernehmen. Der Springer Verlag hat sogar entschieden, keine Anzeigen unserer Partei zu veröffentlichen.

In vorliegender Sache geht es darum, dass unter Vorwänden versucht wird, die Veröffentlichung von Informationen und Terminen zu verhindern. Es ist höchste Zeit, dass wir uns dagegen juristisch wehren. Medien haben Rechte, aber auch Pflichten. Dazu gehört, dass sie die politische Chancengleichheit in einer Gesellschaft zur respektieren haben.

Mit freundlichen Grüßen
Gregor Gysi

(Mail von Gregor Gysi an Frank Kemper, OV Ruppichteroth)

Neuauflage der Stichwahl

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Quelle: Ksta.de, Heinz Tutt

Rot-Grün führt die Stichwahl in Kommunen wieder ein. Das Kabinett hat am Dienstag den Gesetzentwurf gebilligt. Bei Volksbegehren sollen Erleichterungen eingeführt werden. Die Opposition spricht von „blankem Aktionismus“.

Den ganzen Bericht lesen Sie hier.

Ratsblatt.de jetzt online

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Als Die Linke 2009 in verschiedene Stadt- und Gemeinderäte im Rhein-Sieg-Kreis einzog, erwarteten wir auch in Sachen amtliches Mitteilungsblatt eine Gleichbehandlung mit den anderen Ratsparteien.  Leider haben wir diese Rechnung ohne den Wirt, in diesem Fall den Rautenbergverlag gemacht. Der Verlag, der auch für unsere Kommune die amtlichen Mitteilungen heraus gibt, weigerte sich Nachrichten und Termine der Linken abzudrucken.

Da wir also unsere politischen Mitteilungen nicht wie die anderen Ratsparteien im Mitteilungsblatt veröffentlichen können, behelfen wir uns mit dieser eigenen Publikation. Aus finanziellen Gründen bleibt es zunächst bei einem unregelmäßig erscheinenden DIN A4 Flyer (aktuell in Ruppichteroth in der Verteilung). Unter www.ratsblatt.de haben Interessierte jedoch jederzeit die Möglichkeit aktuelle Informationen zur Ratsarbeit der Linken im Rhein-Sieg-Kreis abzurufen.

Rund 15.000 Euro für zwei Sitzungen

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Quelle: Ksta.de

Drei Abgeordnete des nordrhein-westfälischen Landtags haben offenbar für eine wenig anspruchsvolle Tätigkeit für die Ruhrkohle AG hohe Summen erhalten. Das Unternehmen wird seit Jahren mit Milliarden aus Steuermitteln subventioniert.

DÜSSELDORF – Hinter vorgehaltener Hand spricht man in Düsseldorfer Landtag von „Landschaftspflege“. Gemeint sind die rund 374 000 Euro, die die Ruhrkohle AG (RAG) im vergangenen Jahr an insgesamt drei Landtagsabgeordnete sowie 21 Bürgermeister und Landräte für Sitzungsgelder an den RAG-Regionalbeirat ausgegeben hat. Umgerechnet ergab dies pro Person 15 400 Euro – für zwei Sitzungen im Jahr 2009.

„Etliche Hartz-IV-Empfänger könnten von diesem Geld lange leben“, kritisierte Horst Becker, Landtagsabgeordneter der Grünen, am Mittwoch. Abgeordnete und Bürgermeister würden zudem so gut bezahlt, dass sie ihren Ratschlag an die RAG auch kostenlos zweimal im Jahr abgeben könnten. „Fahrkostenerstattung reicht aus“, sagte Becker.

Im Landtag profitierten die Landtagspräsidentin Regina van Dinther (CDU), Vizepräsident Edgar Moron (SPD) und Josef Hovenjürgen (CDU) vom Ausschuss Bergbausicherheit von den Zuwendungen der RAG.

Den ganzen Artikel über die neuerliche Abzocke lesen Sie hier.

Harmonischer Start mit Seitenhieben

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Quelle: Rhein Sieg Anzeiger

Mehr zur konstituierenden Sitzung des neuen Mucher Gemeinderates erfahren Sie hier.

Ruppichterother CDU & FDP verweigern der Linken beratende Teilnahme an Ausschusssitzungen

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Auf der heutigen konstituierten Ratssitzung des Gemeinderats der Gemeinde Ruppichteroth verweigerten CDU und FDP der Linken die konstruktive Mitarbeit in fast allen Ausschüssen des neu gewählten Gemeinderats. Lediglich den, gesetzlich als Minimum garantierten, beratenden Sitz in einem Ausschuss wollten die beiden Parteien dem Ratsvertreter der Linken, Frank Kemper zugestehen.

Mit ihrer Mehrheit verhinderten sie den Erfolg des, von Grünen und SPD unterstützten, Antrags der es Ratsmitglied Frank Kemper ermöglichen sollte, auch an allen anderen Ausschüssen in beratender Funktion teilnehmen. Somit ist Frank Kemper nur im Hauptausschuss mit beratender Stimme vertreten.

Stellung dazu wollte während der Sitzung kein Mitglied der beiden blockierenden Parteien nehmen. Hier stellen wir die Frage nach der demokratischen Gesinnung dieser Parteien. Bei insgesamt 84 zu besetzenden Ausschussplätzen entfielen rein rechnerisch mehr als zwei auf jedes Ratsmitglied. Dass die Ausschüsse die Mehrheit im Rat abbilden sollen scheint FDP & CDU nicht mehr wichtig. Es wird einfach die Zahl eines jeden einzelnen Ausschusses zu Grunde gelegt um dann zu argumentieren das die Linken aufgrund Ihres Einzelmandatsträgers keinen Anspruch auf mehr haben. Schon länger etabliert hat sich dabei das größere Parteien sich die Größe der Ausschüsse so gestalten das die kleinen Parteien möglichst herausfallen. Dass es auch anders geht zeigte die damalige absolute Mehrheit der CDU als sich Die Grünen in den 1980er Jahren in der Gemeinde etablierten. Deren Einzelmandatsträger gestand man seinerzeit zu an allen Ausschüssen in beratender Funktion teil zu nehmen. Die heutige gegenteilige Entscheidung erscheint kaum nachvollziehbar weil ein Ausschussmitglied in beratender Funktion kein Stimmrecht hat. Somit wären die Mehrheitsverhältnisse nicht berührt worden. Offensichtlich fürchtet man sich vor anderen Meinungen. Die Nachteile des heutigen Beschlusses dagegen wiegen schwer, nicht nur für die Linken.

So ist nun mit den folgenden Problemen zu rechnen:

  • Ratssitzungen werden in die Länge gezogen, weil der Linken die, in den Ausschüssen bereits den Fraktionen zur Verfügung gestellten, Informationen fehlen. Somit ist Die Linke gezwungen nachzufragen.
  • Beschlüsse nach denen Vorgänge an Ausschüsse verwiesen werden, können von der Linken nur in Ausnahmefällen befürwortet werden, weil damit ja jede Einflussnahme aus der Hand gegeben würde.
  • Um dennoch an Ausschusssitzungen, zumindest in beratender Form teilnehmen zu können, ist Die Linke nun gezwungen Anträge so zu stellen, dass diese möglichst verteilt im Jahr, bei jeder wichtigen Ausschusssitzung mit behandelt werden müssen. Dann nämlich greift die gesetzliche Regelung, nach der ein Antrag, der von einem nicht in einem Ausschuss vertretenen Ratsmitglied gestellt wurde, die beratende Teilnahme eben dieses Ratsmitglied an der entsprechenden Ausschusssitzung vorschreibt.
  • Da der Linken auch das Recht Tagesordnungspunkte einzubringen vorenthalten wird, muss sie dies bei Bedarf durch Bürgeranträge umgehen was der Verwaltung einen ungleich höheren Aufwand bereitet.

Parteien, die uns die Möglichkeit der beratenden Teilnahme an allen Ausschüssen verweigerten, müssen sich fragen lassen, ob der Mehraufwand wirklich zum Wohle der Gemeinde ist. Es scheint Ihnen offensichtlich gerechtfertigt Rat und Verwaltung erheblichen Mehraufwand zuzumuten, nur um der Linken die Informationsbeschaffung zu erschweren.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Kemper, Die Linke, OV Ruppichteroth

Information zu Veröffentlichungen im “Mitteilungsblatt der Gemeinde Much”

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Nach wie vor weigert sich die Rautenberg Media & Print Verlag KG, Veröffentlichungen der Partei dieLinke.Much im Rahmen der Freizeichenregelung der anderen in Much vertretenen Parteien durchzuführen. Falls Sie sich also in den letzten Tagen gewundert haben “von den Linken hört und sieht man nichts” – uns fehlt bedauerlicherweise das Geld um kommerzielle Anzeigen (welche RMP) natürlich gerne veröffentlichen würde, zu schalten.

Wir prüfen nunmehr rechtliche Schritte gegen RMP da unserer Meinung nach eklatant gegen das Gleichbehandlungsprinzip verstoßen wird! Hier wird eine echte Zwei-Klassen-Berichterstattung gemacht!

Mittlerweile haben wir auch eine Reihe Unterstützer u.a. in einigen Parteien in Much gefunden. Falls Sie uns ebenfalls unterstützen möchten, protestieren Sie gegen diese Behandlung beim RMP-Verlag.

Postanschrift:
Rautenberg Media & Print Verlag KG
Postfach 3198
53831 Troisdorf

Vielen Dank für Euer/Ihr Verständnis und Mithilfe!

Martin Beinersdorf

Wir sind im Gemeinderat – Traumergebnis für E. Beinersdorf

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Die Stimmen sind gezählt, die Sitze vergeben.

Der Gemeinderat Much ist um eine Partei reicher! Gerd Binder wird für DieLinke.Much in den Gemeinderat einziehen! Gleichzeitig erzielt Eveliene Beinersdorf das beste Ergebnis in einem Wahlbezirk im Rhein-Sieg-Kreis mit 7,9%. Leider ist es uns bei dieser Wahl noch nicht gelungen alle Wahlbezirke zu besetzen (Fünf Bezirke blieben unbesetzt) – dies ist doppelt bitter, da wir sonst vorausichtlich in Fraktionsstärke in den Gemeinderat eingezogen wären!

Wir danken allen unseren Wählern für Ihr Vertrauen!!!

Ratswahl am 30. August 2009
Gewählte Kandidaten

Nr. Partei Kandidat gewählt Wahlkreis
1 CDU Hellmann, Wilhelm direkt RSK-MUC-010-s
2 CDU Roder, Edith direkt RSK-MUC-020-s
3 CDU Diez, Josef direkt RSK-MUC-030-s
4 CDU Haas, Christian direkt RSK-MUC-040-s
5 CDU Lenz-Söntgerath, Anne direkt RSK-MUC-050-s
6 CDU Pütz, Heinrich direkt RSK-MUC-060-s
7 CDU Michels, Werner direkt RSK-MUC-070-s
8 CDU Kemmerling, Karl-Josef direkt RSK-MUC-080-s
9 CDU Schmidt, Karl Heinz direkt RSK-MUC-090-s
10 CDU Zielinski, Stephan direkt RSK-MUC-100-s
11 CDU Rother, Wolfgang direkt RSK-MUC-110-s
12 CDU Steimel, Josef direkt RSK-MUC-120-s
13 CDU Steimel, Peter direkt RSK-MUC-130-s
14 CDU Kunert, Notburga direkt RSK-MUC-140-s
15 CDU Kadler, Ulrich direkt RSK-MUC-150-s
16 CDU Manstein, Jutta direkt RSK-MUC-160-s
17 CDU Haas, Alfred indirekt (Reserveliste Platz 1)
CDU insgesamt: 17 Sitz(e)
18 SPD Bierfreund, Siegfried indirekt (Reserveliste Platz 1)
19 SPD Thun, Christine indirekt (Reserveliste Platz 2)
20 SPD Iffland, Peter indirekt (Reserveliste Platz 3)
21 SPD Schulte, Karl-Heinz indirekt (Reserveliste Platz 4)
22 SPD Zipplies, Klaus-Peter indirekt (Reserveliste Platz 5)
23 SPD Tampier, Michael indirekt (Reserveliste Platz 6)
SPD insgesamt: 6 Sitz(e)

24 GRÜNE Erwin, Hartmut indirekt (Reserveliste Platz 1)
25 GRÜNE Ruiters, Katja indirekt (Reserveliste Platz 2)
26 GRÜNE Schönenbrücher, Erich indirekt (Reserveliste Platz 3)
27 GRÜNE Hauer, Edgar indirekt (Reserveliste Platz 4)
28 GRÜNE Sanders-Hauer, Elisabeth indirekt (Reserveliste Platz 5)
GRÜNE insgesamt: 5 Sitz(e)

29 FDP Reker, Klaus indirekt (Reserveliste Platz 1)
30 FDP Bohm, Irmgard indirekt (Reserveliste Platz 2)
31 FDP Lülsdorf, Friedericke indirekt (Reserveliste Platz 3)
FDP insgesamt: 3 Sitz(e)

32 DIE LINKE Binder, Gerd indirekt (Reserveliste Platz 1)
DIE LINKE: 1 Sitz(e)

Zusammenstellung des vorläufigen Wahlergebnisses
Wahl der Vertretung der Gemeinde/Stadt Much am 30. August 2009

1 CDU – Bewerber/innen 3.288
2 SPD – Bewerber/innen 1.307
3 GRÜNE – Bewerber/innen 1.039
4 FDP – Bewerber/innen 631
5 DIE LINKE – Bewerber/innen 213

Hier die Ergebnisse im einzelnen (Quelle: civitec.de):

RSK-MUC-010-s
vorl. Endergebnis
(30.08.2009 19:46)
Ausgezählt: 1 von 1 | Wahlberechtigte: 735 | Wahlbeteiligung: 54,1%
Gültige Stimmen: 393 | Ungültige Stimmen: 5
Bezeichnung Stimmen Prozent
CDU
Hellmann, Wilhelm 175 44,5 %
SPD
Klement, Michael 109 27,7 %
GRÜNE
Ruiters, Katja 48 12,2 %
FDP
Werner, Inge 38 9,7 %
DIE LINKE
Hillebrand, Julia 23 5,9 %
RSK-MUC-020-s
vorl. Endergebnis
(30.08.2009 20:19)
Ausgezählt: 1 von 1 | Wahlberechtigte: 824 | Wahlbeteiligung: 59,3%
Gültige Stimmen: 484 | Ungültige Stimmen: 5
Bezeichnung Stimmen Prozent
CDU
Roder, Edith 202 41,7 %
SPD
Hauser, Ulla 95 19,6 %
GRÜNE
Engin, Monika 115 23,8 %
FDP
Bohm, Irmgard 48 9,9 %
DIE LINKE
Binder, Gerd 24 5,0 %
RSK-MUC-030-s
vorl. Endergebnis
(30.08.2009 20:10)
Ausgezählt: 1 von 1 | Wahlberechtigte: 806 | Wahlbeteiligung: 60,8%
Gültige Stimmen: 481 | Ungültige Stimmen: 9
Bezeichnung Stimmen Prozent
CDU
Diez, Josef 219 45,5 %
SPD
Claus-Tampier, Silvia 114 23,7 %
GRÜNE
Jüstel, Hans-Jörg 86 17,9 %
FDP
Dr. Bohm, Peter 38 7,9 %
DIE LINKE
Opitz, Kim-Jennifer 24 5,0 %
RSK-MUC-040-s
vorl. Endergebnis
(30.08.2009 19:44)
Ausgezählt: 1 von 1 | Wahlberechtigte: 787 | Wahlbeteiligung: 63,5%
Gültige Stimmen: 494 | Ungültige Stimmen: 6
Bezeichnung Stimmen Prozent
CDU
Haas, Christian 229 46,4 %
SPD
Frieben, Markus 140 28,3 %
GRÜNE
Dr. Kehres, Bertram 70 14,2 %
FDP
Werner, Jürgen 40 8,1 %
DIE LINKE
König, Reinhard 15 3,0 %
RSK-MUC-050-s
vorl. Endergebnis
(30.08.2009 19:35)
Ausgezählt: 1 von 1 | Wahlberechtigte: 714 | Wahlbeteiligung: 49,3%
Gültige Stimmen: 347 | Ungültige Stimmen: 5
Bezeichnung Stimmen Prozent
CDU
Lenz-Söntgerath, Anne 186 53,6 %
SPD
Hauser, Immo 52 15,0 %
GRÜNE
Willms, Katrin 62 17,9 %
FDP
Lülsdorf, Manfred 29 8,4 %
DIE LINKE
Hermann, Christiane 18 5,2 %
RSK-MUC-060-s
vorl. Endergebnis
(30.08.2009 19:54)
Ausgezählt: 1 von 1 | Wahlberechtigte: 785 | Wahlbeteiligung: 60,5%
Gültige Stimmen: 472 | Ungültige Stimmen: 3
Bezeichnung Stimmen Prozent
CDU
Pütz, Heinrich 249 52,8 %
SPD
Schulte, Karl-Heinz 114 24,2 %
GRÜNE
Heinze, Manfred 49 10,4 %
FDP
Bohm, Christian 35 7,4 %
DIE LINKE
Müller, Christian-Markus 25 5,3 %
RSK-MUC-090-s
vorl. Endergebnis
(30.08.2009 19:18)
Ausgezählt: 1 von 1 | Wahlberechtigte: 637 | Wahlbeteiligung: 48,5%
Gültige Stimmen: 300 | Ungültige Stimmen: 9
Bezeichnung Stimmen Prozent
CDU
Schmidt, Karl Heinz 163 54,3 %
SPD
Weißenberg, Markus 41 13,7 %
GRÜNE
Kehres, Marianne 48 16,0 %
FDP
Bohm, Verena 33 11,0 %
DIE LINKE
Eckhardt, Martin 15 5,0 %
RSK-MUC-110-s
vorl. Endergebnis
(30.08.2009 20:28)
Ausgezählt: 1 von 1 | Wahlberechtigte: 829 | Wahlbeteiligung: 55,5%
Gültige Stimmen: 450 | Ungültige Stimmen: 10
Bezeichnung Stimmen Prozent
CDU
Rother, Wolfgang 258 57,3 %
SPD
Zemla, Andreas 85 18,9 %
GRÜNE
Hauer, Edgar 54 12,0 %
FDP
Reker, Ursula 40 8,9 %
DIE LINKE
König, Ilona 13 2,9 %
RSK-MUC-130-s
vorl. Endergebnis
(30.08.2009 19:40)
Ausgezählt: 1 von 1 | Wahlberechtigte: 740 | Wahlbeteiligung: 46,8%
Gültige Stimmen: 344 | Ungültige Stimmen: 2
Bezeichnung Stimmen Prozent
CDU
Steimel, Peter 185 53,8 %
SPD
Born, Alfred 40 11,6 %
GRÜNE
Sanders-Hauer, Elisabeth 63 18,3 %
FDP
Dr. Wenzel, Helmut 39 11,3 %
DIE LINKE
Müller-Klug, Ligaya 17 4,9 %
RSK-MUC-150-s
vorl. Endergebnis
(30.08.2009 19:24)
Ausgezählt: 1 von 1 | Wahlberechtigte: 740 | Wahlbeteiligung: 52,6%
Gültige Stimmen: 378 | Ungültige Stimmen: 11
Bezeichnung Stimmen Prozent
CDU
Kadler, Ulrich 209 55,3 %
SPD
Tampier, Michael 62 16,4 %
GRÜNE
Geier, Bernward 45 11,9 %
FDP
Hagen, Gerda 32 8,5 %
DIE LINKE
Beinersdorf, Eveliene 30 7,9 %
RSK-MUC-160-s
vorl. Endergebnis
(30.08.2009 19:31)
Ausgezählt: 1 von 1 | Wahlberechtigte: 624 | Wahlbeteiligung: 49,7%
Gültige Stimmen: 306 | Ungültige Stimmen: 4
Bezeichnung Stimmen Prozent
CDU
Manstein, Jutta 191 62,4 %
SPD
Thun, Christine 55 18,0 %
GRÜNE
Geier, Birgit 33 10,8 %
FDP
Wenzel, Annemaria 18 5,9 %
DIE LINKE
Beinersdorf, Martin 9 2,9 %
Rhein-Sieg-Kreis
Zwischenergebnis
(30.08.2009 23:04)
Ausgezählt: 601 von 601 | Wahlberechtigte: 470.339 | Wahlbeteiligung: 55,4%
Gültige Stimmen: 256.693 | Ungültige Stimmen: 3.924
Bezeichnung Stimmen Prozent
CDU 109.799 42,8 %
SPD 56.499 22,0 %
BB 1.897 0,7 %
Die Unabhängigen 2.472 1,0 %
UWG 5.501 2,1 %
UWG/FORUM 1.895 0,7 %
FDP 29.739 11,6 %
Aufbruch! 961 0,4 %
BfE 439 0,2 %
DIE LINKE 5.378 2,1 %
FWG 903 0,4 %
GRÜNE 31.847 12,4 %
REGENBOGEN 591 0,2 %
BfM 2.562 1,0 %
FW Alfter 917 0,4 %
FWK 1.216 0,5 %
Einzelbewerber 37 0,0 %
KöWI 2.090 0,8 %
Volksabstimmung 1.950 0,8 %

Vorbei? Nein, jetzt geht es los!

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Heute war unsere letzte Veranstaltung für unsere Kommunalwahl 2009. Irgendwie fehlt mir jetzt schon was! Über 2 1/2 Monate mit Vorbereitungen gehen zu Ende. Plakate geklebt, Profile erstellt, gedruckt und verteilt,  mit Druckereien “rumgeschlagen” mit dem RMP-Verlag (Gemeindeblatt) ein wenig angelegt (Für uns gelten natürlich wieder andere Regeln als für die etablierten Parteien). Heute noch mit Sturm und umknickenden Sonnenschirmen auf dem REWE Parkplatz rumgeschlagen… Gespräche mit vielen Bürgern in Much geführt (gute und suboptimale) – Zuspruch von Leuten erhalten, von denen man es nicht gedacht hat (aber auch umgekehrt), Bekannte die nicht mehr grüßen, Unbekannte die einen anlächeln! Wahlbezirksbewerber die im letzten Moment abspringen, weil sie um ihren Arbeitsplatz fürchten (der Chef hat gesagt…) und und und!

Nun ist es bald vorbei – Morgen um 18.00 schließen die Wahllokale und wir werden sehen ob unser Einsatz belohnt wurde.

Nein, unser Einsatz hat sich auf jeden Fall gelohnt! Ob wir nun einen Sitz im Rat oder zwei bekommen – vielleicht bekommen wir auch keinen! Aber wir sind da! Nehmt uns ernst (nehmt es meinetwegen auch als Drohung), Ihr etablierten Ratsparteien – wir werden Euch genau auf die Finger gucken die nächsten 5 Jahre, ob im Rat vertreten oder nicht! Treu nach unserm Wahlmotto “Gekommen um zu bleiben!”

Es reicht nicht, uns als SED-Nachfolgepartei hinzustellen um von Euren Leichen abzulenken – Schönen Gruß an die FDJ Sekretärin für Agitation und Propaganda im Bundeskanzleramt und die restlichen Wendehälse.

Vieles läuft nicht ganz nach Plan in Much, z. B.:

- Ortsbebauung
- Bildung und Schulen
- Verarmung der Bevölkerung (Suchen Sie im Blog mal nach “Mucher Tafel”)
- Hartz IV und andere Schweinereien
- Abwälzen von Gemeindeaufgaben an Ehrenamtliche (Waldfreibad, Bürgerbus)
- Ortsumgehung (seit wieviel Jahren wird da schon von gefaselt?)
- Ungenügende Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche
- Nazi-Parolen bei der Jugend und ewig Gestrigen
- Ausbau alternativer Energien
- soziale Kälte wo man hinsieht
- usw…

Manchmal kamm man nicht so viel essen wie man ko…n will! “Versprochen – gehalten?”

Aber einen ersten Erfolg gab es auch schon:

Entsprechend der Empfehlung des Schulausschusses vom 18.06.2009 beschließt der Haupt- und Finanzausschuss, dem Antrag der Partei „Die Linke Much“ auf Gewährung von Zuschüssen zur Abdeckung des Elternanteils bei Lernmitteln für Empfänger von Leistungen nach dem SGB II und dem Asylbewerberleistungsgesetz zu entsprechen.

Ein erster “Tropfen auf den heißen Stein” – aber immerhin!

Wir werden weiter wachsam bleiben und daraufhin arbeiten, dass Much wieder “bergisch schön” für alle wird!

Denken Sie daran, wenn Sie gleich zur Wahl gehen – Sie sind gleich allein in der Kabine! Ein guter Zeitpunkt dem Herzen zu folgen! Ihr Herz sitzt links, glauben Sie mir! Fredi sieht nicht welche Stelle Sie auf Ihrem Wahlzettel markieren! ;-)

Martin Beinersdorf (Wahlbezirk 160) für alle Mitstreiter und Helfer der Linke.Much

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